[OT(Gast)] Es flog über das Königreich. Zuerst ...

*.. waren diese Schwingungen nur leicht wahrnehmbar, aber dann fast unmittelbar wuchsen sie empor – jedes Wort – jeder ausgesprochene Name – ward vernommen und ließ diese verborgene Kraft wachsen. Die Kraft flammte wieder auf … wahrnehmbar von einigen Wenigen...* *Lange Zeit waren diese Kräfte an diesem Ort immer schwächer geworden. Es hatte diesen Ort schon sehr lange nicht mehr aufgesucht, nach kurzem Bedenken beschloss es seinen Flug zu ändern und in Richtung einer ihm alt bekannten Gegend abzuschwenken ...* *Das Wesen, sah jetzt die Worte, die die Veränderung herbeiführten:* https://boards.euw.leagueoflegends.com/de/c/allgemeiner-chat-de/gmELzl9n-immer-noch-der- kanig-hier > [{quoted}](name=Eibert Rümmel,realm=EUW,application-id=YnZkMR0R,discussion- id=gmELzl9n,comment-id=,timestamp=2019-01-23T15:49:53.884+0000) > > … Ist Becks nicht eigentlich ein OT König? … ...Isst man noch Kekse in der Schweiz? Schwingt man die Banana in Wien? ..Wer stellt sich gerade Superkahlan im Teemohut vor? ..kommt die Pingubahn auch ... ..ein Engel ... ..wird er azimiert .. ..der Schwan .. ..Riku's … ..Markishi.. .. König ... > *.. gewiss versteckt und verschlüsselt – aber schon dies reichte, um im Königreich eine Veränderung der ihm innewohnenden Kräfte heraufzubeschwören. Wussten sie davon, daß Namen besondere Kräfte innewohnen?* *Neugierig geworden beschloss es seine Verwandlung einzuleiten. Während der Verwandlung dachte es dabei amüsiert, dass es sich doch ohne Nachzudenken in alter Gewohnheit wieder zu dieser Gestalt verwandelt hatte...* … er blickte hinunter auf einen vom alter geäderten Handrücken von dem einige wenige glitzernde Partikel glitten. Mit einer geübten Bewegung verwischte er die verräterischen Partikel und umschloss mit der andere Hand fest den Stab. Er sah die breite Allee zum Schloss und folgte ihr. Als er sich dem Schloss näherte, sah er Leute, Familien mit Kindern in der Nähe des Schlosses. Nein, diese wollte er jetzt nicht in der Nähe haben. Er schlug einen Pfad ein, den schon lange niemand mehr betreten hatte und stieg über umgeknickte Bäumchen und glitschige Steine. Herrgott, er sollte sich besser abgewöhnen so verdammt perfekt in seiner Umwandlung zu sein! Seine alten Augen erkannten im Dämmlicht kaum Einzelheiten und beim Herumwandern auf diesen Pfad war er alles andere als trittsicher. Das nächste Mal besser ein kleines hüpfendes Mädchen im roten Kleid oder etwas ähnliches. Endlich erreichte der Alte sein Ziel. Er stand vor dem teilweise beschädigten Mauerwerk des Schlosses. Und .. richtig … jetzt konnte er es auch wahrnehmen … die Steine sahen beschädigt aus – zumindestens für jedermann von außen – aber ein blau schimmernder Hauch – diese diesem Reich innewohnende Kraft - umfing die Steine und würden vielleicht im Laufe der Zeit die Risse in den Steinen schließen und das Mauerwerk über die Zeit wieder festigen. Die Menschen würden nur denken, dass das Schloß doch nicht so beschädigt war und auch Moos und Farne sich nicht so ausgebreitet hatten, wie sie es in Erinnerung hatten. Allmählich könnte das Schloß gesunden und von den Menschen wieder bezogen werden. Hoffnungsvoll machte sich der Alte auf den Rückweg. Als er in die Nähe der Lichtung kam, die noch von Trümmern übersät war, sah er einen jungen Mann erwachen... https://boards.euw.leagueoflegends.com/de/c/allgemeiner-chat-de/eRoPazYE-rollenspiel-kanigreich-ot > [{quoted}](name=Kind Prow,realm=EUW,application-id=YnZkMR0R,discussion- id=eRoPazYE,comment-id=013a,timestamp=2018-11-27T21:52:28.111+0000) > > ... Jung, etwas bleich, im Gewand eines Bauern. Neben ihm liegt ein steinerner Stab. Er gähnt. Streckt sich, blinzelt in die Morgensonne. > > Er springt auf und läuft in die Stadt, den Stab in der einen Hand wirbelnd. Halleluja, ein schöner Tag, fürwahr! Der Alte entschloss sich doch noch nicht auf den Weg zu machen, sondern dem jungen Mann zu folgen und der ihm bekannten Schenke einen Besuch abzustatten .. vielleicht .. wer weiß .. Über Wege, die nur ihm bekannt waren, gelangte er zu dem Abzweig der zur Schenke führte. Erfreut nahm er wahr, daß er diesmal auf dem letzten Stück zur Tür nicht überall über explodierende Pilze stolperte – sondern diese diesmal fein säuberlich am Rand des Weges und am Waldrandes standen. Er legte die Hand auf die Tür der „Schenke zum rümmelnden Eibert“ und schob diese auf. Knarrend öffnete sich diese. Die Gespräche im Inneren verstummten sofort. Oh, es waren also doch noch Gäste hier. Die Augen der vier Gäste am einzig besetzten Tisch und die des Wirtes richteten sich auf den Fremden. Im Inneren kichernd dachte er daran, wenn er jetzt hier als kleines Mädchen hereingehüpft wäre, hätte er wohl noch mehr Verwunderung ausgelöst. Er blickte zu den Gästen, schob die Hand zu seinem Hut, den er aufbehielt und nickte dem Wirt zu. Der Alte wählte sich einen abseitsstehenden Tisch in der dunkelsten Ecke des Raumes und setzte sich. Die Gäste wandten sich wieder ihren unterbochenen Gesprächen zu. .. “ ..Nein, alle vier sind irgendwo noch hier, Snoobdog.„ vernahm man einen Gast seinen unterbrochenen Satz zu Ende führen Alsbald kam der Wirt mit einem schäumenden Rümmelbier an den Tisch des Alten, zog sich, als der Alte keine Anstalten zu einem Gespräch machte, wieder zu den anderen Gästen zurück. Der Alte ließ das Bier durch die Kehle rinnen – nein – hier war nichts abgestanden, fade oder trocken – das Bier schmeckte frisch und so herrlich wie er es immer in Erinnerung hatte. Einer der Gäste schien die eigene Bestellung nochmals untermauern zu wollen . > [{quoted}](name=Neamhoilte,realm=EUW,application-id=YnZkMR0R,discussion-id=953e91XR,comment-id=02ab,timestamp=2019-02-06T06:07:53.120+0000) > > Ey Mundschenk, > > gibt es hier noch was zu trinken und zu essen? Es verlangt einem müden Wanderer nach Bier und gebratenem Fleisch. Oder hat der Zwerg sich alles einverleibt? > Wo ist er überhaupt? Gar im Rümmelbier ersoffen? > Also schnell, füllt meinen Krug und bringt die Schlachtplatte... > Der Alte ließ sich sein Bier schmecken und wartete .. denn er wußte, dass der Bursche bald kommen musste. Kurz darauf flog krachend die Tür auf und der junge Mann im Gewand des Bauern stürzte in die Schankstube.: „ … Ich habe IHN gesehen – ER war da – hier in der Stadt !!!“ „Wer .. wen hast du gesehen? … “ Der Alte dachte: Schade, daß ich jetzt gehen muss. Meine Zeit hier ist leider begrenzt. Er griff in seinen Beutel, fingerte ein Geldstück heraus und ließ es neben dem Bierkrug fallen. Als sein Blick darauf fiel erkannte er, dass es eine ältere Münze war, die ihn da in die Finger geraten war. Das Bild darauf stellte einen Könige des Reiches dar: ElPingu. Das könnte den Wirt etwas ins Grübeln bringen … *.. schmunzelte das nun nicht mehr sichtbare Wesen im Innern, als es mit einer gewohnten Bewegung das ein wenig verräterische Glitzern verwischte.* *Leider führen mich meine Wege nur ab und zu in die Nähe dieses Reiches. Doch wenn – könnte ich ab und an - versteckt und als Gast hier absteigen – grübelte es. Vielleicht wächst diese Kraft in diesem Reich weiter und belebt es von Neuem.* *Hoffnungsvoll schwang sich das Fluxxs empor und und setzte seinen Weg fort.* ------------------------------------------------------------ *Einen Tag später führte der Weg des Wesens wieder in die Nähe des Reiches und da es wissen wollte …* … die Hände der Frau griffen nach der Kapuze des Wollmantels und schob diese über den Kopf. Dabei schwebten nur noch einige wenige glitzernde Staubkörnchen auf den Waldboden unter ihr. Ihr Ziel stand fest - die Schenke. Ob der Wirt oder seine Gäste über die Dinge Bescheid wußten, die sie zu erfahren trachtete? Die Schenke zum rümmelnden Eibert tauchte bald vor ihr auf und sie trat leise in deren Dämmerlicht ein... https://boards.euw.leagueoflegends.com/de/c/allgemeiner-chat-de/953e91XR-schenke-zum-rammelnden-eibert
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