Buch V: Die Abenteuer von Professor Hektor la Chilleus und Doktor Dosnar Gleenac - Band III

Liebe Beschwörer! Wir möchten euch herzlich einladen, bei unserer heutigen Geschichts – und Märchenstunde anwesend zu sein. Hier möchten wir euch mit auf Reisen in die Welt von Runeterra nehmen. Heute erzählen wir euch, wie es mit unseren beiden Freunden in der Shurimanischen Wüste weitergeht. Wie ihr vielleicht noch wisst, hat sich Hektor im letzten Teil dazu entschlossen, die Gefahr auf sich zu nehmen und den Weg vor ihnen auszuspähen. Wie wird es ihm ergehen…? Alle sahen ihn an und Cassiopeia grinste ihn verächtlich. “Wunderbar. gebt ihm das älteste und kränkste Pferd das wir haben. Sollte er fliehen, kommt er nicht weit. Und dann sieh zu dass du wegkommst. Wehe, du betrügst mich. Denk an deinen Freund hier. Ich hoffe, er kann sich auf dich verlassen, dass du ihn niemals verraten würdest. Los!” Cassiopeia drehte sich um und ging, gefolgt von ihren Leibwachen, zu ihrem Pferd zurück. Sie lachte höhnisch und deutete ihren Männern an, ein Zelt aufzubauen. Hektor sah Dosnar an. Dieser sah nicht erfreut aus. “Ihr müsst das nicht tun, werter Kollege.” flehte er Hektor an. Dieser richtete sich auf legte seinem Kollegen die Hand auf die Schulter. “Doch, ich muss. Auch wenn ich Angst habe, natürlich habe ich das, ich muss es tun. Sollte mir etwas passieren, ihr seid jünger als ich, also habt ihr noch mehr eures Lebens vor euch als ich. Außerdem war ich so dumm, und habe mich dagegen entschieden, mich zu verstecken. So bin ich gewissermaßen dafür verantwortlich, dass wir jetzt gefangen sind. Also bin ich euch das schuldig.” Dosnar wurde plötzlich sehr traurig und auch sein Kollege schien sich seine Tränen nur schwer zurück halten zu können. Unterdessen kam einer von Sivirs Söldnern mit einem alten Pferd zurück, auf dem vorher die Vorräte getragen wurden. Er reichte das Seil, an dem das Pferd festgemacht war, an Sivir weiter und stellte sich wieder hinter sie. “Okay. Wie heißt du?” sie zeigte auf Hektor. “Hektor la Chilleus.” antwortete dieser mit sichtlicher Mühe. Sivir schritt auf ihn zu. “Gut, Hektor. Im Gegensatz zu ihr,” sie deutete abfällig auf Cassiopeia, “liegt mir an euch doch irgendetwas. Ich weiß nicht wieso, aber nicht immer wird einem gleich ersichtlich, was es ist. Ich muss sogar zugeben, dass ich eure Entscheidung, besser gesagt eure Begründung, zu gehen, bewundere. Ihr zwei seid wirklich gute Freunde, wie?” Dosnar und Hektor nickten und sahen sie, etwas verwundert, an. Sivir fuhr fort. “Am liebsten würde ich dir sogar einen meiner Männer mitgeben, aber daraus wird nichts. Sobald sie es bemerkt, wird sie denken wir planen etwas und sie wird uns alle umbringen. Du musst alleine gehen, also sei vorsichtig. Bei den geringsten Anzeichen von diesem Monstrum kehrst du um. So wie es aussieht, werden wir uns nicht wegbewegen. Nimm etwas Proviant von mir mit. Ich kann mir später meine Vorräte auffüllen. Und jetzt geh. Je eher du zurückkommst, desto schneller können wir weiter.” Sivir übergab Hektor das Pferd und band eine kleine Tasche mit Proviant an den Sattel. Für einen kurzen Moment meinte Hektor sogar, Sivir hätte ihn angelächelt. Dann drehte sich Sivir um und ging zu ihren Männern zurück. Der Söldner, der die ganze Zeit hinter ihr gestanden hatte, wollte sich auch umdrehen, und ihr folgen. Er hielt aber kurz inne und sah Hektor an. “Viel Glück.” murmelte er, dann ging auch er. Zurück blieben Dosnar, der seinen Kollegen verzweifelt ansah, und Hektor, der sich anschickte, auf das Pferd zu steigen. Dosnar hielt ihn zurück und umarmte ihn kurz. Dabei ließ er unauffällig sein Pinsel- und Pinzettenset in Hektors Tasche gleiten und flüsterte panisch aber leise: “Ruine Südosten. Zahn oder Knochen.” Dann ließ er ihn wieder los. Es waren die einzigen möglicherweise nützlichen Gedanken, die ihm während dieser Verschlechterung ihrer Lage noch in den Sinn gekommen waren. Schließlich drückte er Hektor noch seinen Hut in die Hand. “Gegen die Sonne.”, sagte er. Hektor nickte, reichte Dosnar seinen eigenen Hut und stieg auf. Ein letzter Blick. Der Professor wandte sich ab und ritt davon. Dosnar standen nun doch die Tränen in den Augen, als sein bester Freund langsam verschwand. Den Hut umklammerte er fest mit beiden Händen. Hektor ritt nicht direkt nach Osten, sondern versuchte auf die Ruine zu zusteuern, die Dosnar ihm geraten hatte. Es ging nur langsam voran und die Sonne brannte gnadenlos. Er bekam Durst und griff Instinktiv in seine Tasche. Dort ertastete er das Pinselset seines Freundes. Er zog es hervor und betrachtete es wehmütig. Dann stahl sich ein Lächeln auf sein Gesicht. Hastig öffnete er das Täschchen und fand die neuesten Zeichnungen und einen Kompass darin. Aber natürlich. Dosnar überließ das Pinseln und Kratzen meist ihm, weshalb er kaum Werkzeug bei sich trug, und fertigte selbst Karten und Zeichnungen an. Er hielt das Pferd an, zog seine eigenen Karten hervor und begann diese eifrig zu studieren. Wenn er weiter in diese Richtung reiten würde, käme er zu den Ruinen, die Dosnar gemeint hatte. Was würde Hektor dort finden? Es gab mehrere Möglichkeiten. Die Ruinen konnten vollkommen leer sein, kein Monster, nichts. Das wäre schlecht, denn ohne einen Beweis zu Sivir zu bringen, konnte Hektor nicht zurück. Vielleicht waren bei den Ruinen aber auch Spuren dieses Wesens. Dann würde es leicht fallen, Beweise zu sammeln. Auch wenn Hektor nicht so gut im Zeichnen war wie Dosnar, so konnte er doch gut genug zeichnen, um den meisten Leuten genau verständlich zu machen, was gemeint war. So könnte er die Spuren der Verwüstung, die dieses Ding laut den Geschichten der Mitglieder der Akademie hinterließ, zu Papier bringen und es Sivir zeigen. Vielleicht gab es auch Spuren, die direkt von diesem Wesen stammten, Schuppen oder ähnliches, die er als Beweis für seine Entdeckung mitbringen konnte. Oder aber das Monstrum war dort. Das würde das Ende für ihn bedeuten. Also wäre es die schlechteste aller Möglichkeiten. Das Hektor dann nie wieder zurückkehren würde, machte ihm nicht zu schaffen, sondern die Tatsache, dass sein Freund dann den Launen dieser Adligen ausgesetzt war, vermutlich aber direkt bei der ersten Gelegenheit von ihr aufgeknüpft werden würde. Schließlich hatte sie mehr als deutlich ihren Standpunkt erklärt. Sollte Hektor nicht zurückkommen, wäre Dosnar ebenfalls tot. Entweder von dieser Bestie, oder, falls sie in der Zwischenzeit verschwunden wäre, würde Sivir ihn töten. Auch wenn Hektor und Dosnar sich schon mal stritten, oder sich wegen ihrer Arbeit in den Haaren hatten, weil der eine weiter wollte und der andere nicht, Dosnar war für Hektor mehr als nur ein Forschungspartner. Sie waren Freunde, und Hektor bedeuteten seine Freunde alles. Durch seine Arbeit hatten ihn viele seiner ehemaligen Freunde verlassen und als Streber oder Spinner bezeichnet. Nur weil sie sich nicht für antike Dinge interessierten, hatten sie Hektor niedergemacht. Umso erfreuter war er, als Dosnar an die Akademie kam. Auch wenn es ein wenig gedauert hatte, bis die beiden sich anfreundeten, waren sie seitdem doch immer zusammen an ihrer Arbeit. Also musste Hektor alles tun, um seinem Freund zu helfen. Auch wenn das hieß, dass er sich in Gefahr begeben musste. Hätte ich doch auf Dosnar gehört, dachte Hektor bei sich. Wir wären jetzt friedlich auf der Suche nach bedeutenden Wissenschaftlichen Artefakten, aber weil ich so ein Sturkopf bin sind wir jetzt in den Fängen von dieser furchtbaren Frau. Hektor sah erneut auf seine Karte. Es gab keinen Zweifel, er musste zu den Ruinen, die sein Freund ihm gesagt hatte. Dort würde er Antworten finden. Und hoffentlich welche, die seinem Freund, und vielleicht auch ihm, das Leben retten würden. Nach einem quälenden Ritt durch die erdrückende Hitze, erreichte Hektor die alte Ruine. Er war froh, endlich an einen schattigen Ort gelangt zu sein. Erschöpft stieg er von seinem Pferd und führte das Tier durch einen Torbogen ins Innere des alten Nebengebäudes, welches seinem Ankunftsort am Nächsten war. Dort zog er Dosnars Karten erneut hervor und nach kurzem Suchen fand er den kleinen geschwungenen Wassertropfen, mit dem sein Freund immer die Wasservorkommen kennzeichnete. Im Zentrum dieser Ruine befand sich also so eine Art Oase. Langsam, um nicht zu viel seiner verbliebenen Kräfte zu verbrauchen, näherte er sich zusammen mit seinem Reittier dem Wasser. Es dauerte nicht lange, da kam der kleine idyllische, grüne Flecken inmitten dieser sonst so trostlosen Landschaft auch schon in Sicht. Hektor atmete erleichtert auf. Gleich würde er sich erfrischen können. Doch das alte Pferd, das bis dahin ruhig neben ihm her geschritten war, blieb plötzlich alarmiert stehen, hob den Kopf und stellte die Ohren auf. Hektor betrachtete das Tier beunruhigt. Was hatte das zu bedeuten? Hatte es die Witterung aufgenommen und wenn ja, von was? Unwillkürlich konnte Hektor seinen Kollegen in seinem Kopf sprechen hören: “Du solltest auf dieses Pferd achten. Es nimmt Gefahren sicher viel schneller wahr als du. Es wäre klüger sich zu verstecken und vorsichtig die Lage auszukundschaften.” Hektor lächelte. Natürlich würde Dosnar ihm zur Vorsicht raten und diesmal sollte er diesen Rat beherzigen. Schließlich war die Lage bitterernst. So leise er konnte, betrat er zusammen mit dem Pferd eines der kleineren Gebäude. Er brachte das Tier in einem der ebenerdigen Zimmer unter und stieg dann nach oben um einen besseren Überblick zu erhalten, ohne selbst gesehen zu werden. Auf dem Flachdach angekommen, legte er sich auf den Boden und robbte zum Rand. Gerade als er die kleine Wasserstelle erkennen konnte, wurden unten Stimmen laut. “In dieser Grabstätte war ja echt nichts zu holen...”, beschwerte sich eine raue Männerstimme. Eine andere Stimme erwiderte daraufhin: “Ich war mir so sicher, dass wir dort etwas finden würden.” “Tja, falsch gedacht.”, antwortete der Erste, “Ganze zwei Tage vollkommen umsonst.” “Jetzt beruhigt euch. So ist es nun mal. Das nächste Grab wird besser.”, mischte sich eine aggressive dritte Stimme ein. Die drei Männer liefen nun in Hektors Blickfeld. Sie sahen aus wie Wüstenräuber, allerdings abgemagert und in schlechtem Zustand. Trotzdem war sie zu dritt und wahrscheinlich trotz ihrer Verfassung besser im Kampf geschult als er selbst. Hektor beobachtete die unangenehmen Zeitgenossen für einige Zeit. Er musste sich etwas einfallen lassen und einen Plan aufstellen. Von seinen Beobachtungen wusste er, dass der Größte der drei Männer eine Kette aus langen, scharfen Zähnen um den Hals trug. Wenn es ihm gelingen könnte, an diese Zähne zu gelangen, würde diese sicher einen recht glaubwürdigen Beweis darstellen. Doch wie diese Zähne beschaffen? Sie stehlen? Dafür war er weder leichtfüßig noch geschickt genug. Die Männer töten? Das könnte er sicher nicht. Also wie sollte er es anstellen? Er könnte die anderen beiden gegen den Zahnkettenmann aufstacheln, aber wer garantierte ihm, dass der Richtige starb und selbst wenn er starb, wer sagte, dass die anderen beiden die Zahnkette nicht mitnahmen? Aber natürlich, er musste sie dazu bringen, ihm die Kette freiwillig zu überlassen. Unter den Bewohnern Shurimas gab es allerhand uralte Legenden. Fieberhaft begann er darüber nachzudenken, welche er benutzen konnte, um die Banditen zu erschrecken. Schließlich kam ihm die Geschichte des Sandgräbers in den Sinn. Sie erzählte von einem Mann der durch die Wüste wanderte und jedem, dem er begegnete, das Herz herausriss, das Blut seiner Opfer trank und anschließend das Herz vergrub um es dem riesigen Krokodil, das den Totengott verkörperte, zu opfern. Sein ganzer Körper bestehe aus Sand und nur menschliches Blut könne ihn auf Dauer zusammenhalten. Es war natürlich riskant sich als eine solche Legende auszugeben, aber was hatte er schon zu verlieren? Er würde ohnehin sterben, wenn er keine Beweise fand. Dosnar im Stich zu lassen, kam für ihn schließlich nicht in Frage. Also schlich er zurück nach unten zu seinem Pferd. Auf dem Weg dorthin entdeckte er einige Bahnen halb verrotteten Stoff. Er sammelte drei dieser Laken auf und begab sich wieder ins Erdgeschoss. Dort legte er alle Kleidung ab, die ihn eindeutig als Forscher identifizierte, bis er schließlich nur noch sein Untergewand trug. Anschließend wickelte er seinen Körper in die Tücher und achtete darauf, dass von seinem Gesicht nur noch die Augen zu sehen waren. Zum Schluss rundete er das Ganze ab, in dem er mit dem Wasser aus seinem Wasserschlauch seine sichtbare Haut benetzte und anschließend mit Sand bestreute. So verkleidet ging er nun hinaus und betete, dass es ausreichen würde die Banditen zu täuschen. Er musste sich beeilen, denn das Wasser würde den Sand bei dieser Hitze nicht ewig an seinen Körper kleben. Mit zitternden Knien schritt er auf die Oase zu. Als er in das Sichtfeld der Männer trat verlangsamte er seine Schritte um - wie er hoffte - bedrohlicher zu wirken. Noch einmal flehte er in Gedanken, es möge doch um Gottes Willen funktionieren. Plötzlich sprang einer der Räuber auf und zog sein Schwert. Auch die anderen schienen Hektor nun bemerkt zu haben. “Wer bist du?”, schrie der Größte von ihnen. Hektor war erleichtert einen Hauch von Furcht in der Stimme des Mannes wahrzunehmen. Sie fielen darauf herein. Dramatisch hob er eine Hand, ballte sie zur Faust und ließ etwas Sand zu Boden rieseln. “Es ist der Sandgräber.”, schrie einer der Männer entsetzt und rannte davon. Auch die anderen beiden machten Anstalten zu fliehen, da sprach Hektor so rauchig er eben konnte: “Halt!” Wie erstarrt blieben die beiden Diebe stehen. Hektor lief langsam um die beiden herum. Sie sahen zu Boden und zitterten am ganze Körper. Vor dem größeren Mann blieb er schließlich stehen. “Ihr seid mutig.”, lobte Hektor sie heißer. “Ich bin hungrig...” Dabei hob er die noch sandige Hand in die Richtung des Halses mit der Zahnkette. Kurz vor der Kehle stoppte er und hörte den Mann erleichtert aufatmen. Mit einem Ruck packte er die Kette und riss sie dem Banditen vom Hals. Er war froh, dass dies gelang. Wäre er zu schwach gewesen, hätte sie wahrscheinlich Verdacht geschöpft. “Ihr seid nicht davon gelaufen… Dafür werde ich euch verschonen.”, krächzte er schließlich. Die Augen der Banditen wurden groß und rund. “Verschwindet. Eure Herzen sind ohnehin zu schwach.”, fauchte Hektor die beiden an. Diese ließen sich das nicht zweimal sagen und rannten um ihr Leben. Vollkommen entkräftet, aber mit der Kette in der Hand, sank Hektor am Ufer der Oase nieder. Er konnte es kaum fassen, dass es gelungen war. Nach wenigen Sekunden Verschnaufzeit rappelte er sich wieder auf. Er musste das Pferd trinken lassen und würde vielleicht selbst noch ein Bad nehmen, bevor er sich dann auf den Rückweg machte. Wenige Minuten später sank er ins Wasser der Oase. Er wusch den Sand von seinem Körper und trank ein paar Schlucke. Eigentlich hätte er niemals aus seinem Badewasser getrunken, aber ungewöhnliche Situationen erforderten ungewöhnliche Maßnahmen. Gerade als er wieder aus dem Wasser stieg und sich anziehen wollte, schnaubte sein Pferd nervös und für einen Moment befürchtete Hektor die Banditen seinen zurück. Aber nein, am Ufer standen 5 kleine Gürteltiere und betrachteten die Eindringlinge misstrauisch. Hektor klappte der Mund auf. Die Tiere besaßen Schuppen. Wenn er auch noch ein paar davon ergattern könnte, würde er Cassiopeia die perfekte Geschichte von einem zerfetzten Kadaver erzählen können, an der er diese Schuppen und einige messerscharfe Zähne gefunden hatte. Vorsichtig machte er einen Schritte auf die Tiere zu. Panisch rannten diese in alle Himmelsrichtungen davon. Doch eines von ihnen schien nicht mehr allzu gut zu Fuß zu sein und rollte sich deshalb ängstlich zusammen. Behutsam strich Hektor über das kleine Geschöpf und tastete nach einigen losen Schuppen am Panzer. Nach einigen Augenblicken hatte er 6 Schuppen lösen können und zog sich langsam zurück. Scheinbar schien ihm Fortuna hold an diesem schrecklichen Tag. Gerade als er wieder auf sein Pferd stieg um zu Dosnar und dieser schrecklichen Adligen zurückzukehren, kam ihm in den Sinn, dass es glaubwürdiger sein würde, wenn an den Zähnen getrocknetes Blut kleben würde. Eigentlich wollte er sich nicht verletzten aus Angst die wahre Bestie könnte ihn wittern, aber offenbar blieb ihm keine andere Wahl. Also brach er die Zähne aus der Kette und wählte dann eine Stelle an seinem Oberschenkel aus, die hoffentlich nicht allzu sehr schmerzen würde und auf keinen Fall lebensbedrohlich war und stach mit aller Kraft hinein. Die Wunde brannte fürchterlich und er unterdrückte einen Aufschrei. Für einen kurzen Moment wurde ihm übel, doch er fing schnell wieder. Nun musste er zu sehen, dass er nach zurückfand. Hektor atmete tief durch und trieb dann das alte Pferd in die Richtung, aus der sie gekommen waren. Nun geht auch der dritte Teil unserer Geschichte zu Hektor und Dosnar zu Ende. Hektor hat es also geschafft, einen “Beweis” für Cassiopeia zu erbeuten. Wie wird also die Reise weitergehen? Wir würden uns freuen, wenn ihr beim nächsten Mal wieder mit dabei wärt, wenn wir euch genau das erzählen! Doch solange hoffen wir, ihr habt einen schönen Tag und euch hat unsere Erzählung gefallen, [Hier geht es weiter.](https://boards.euw.leagueoflegends.com/de/c/community-kunstwerke/cwXxg433-buch-v-die-abenteuer-von-professor-hektor-la-chilleus-und-doktor-dosnar-gleenac-band-iv) Eure Märchenfee Wolverine Euer Geschichtenerzähler Markishi
Teilen
Wertung Neu
Zur chronologischen Ansicht wechseln

Scheint, als wäre noch niemand in die Diskussion eingestiegen. Sei der Erste und kommentiere weiter unten!

Melden als:
Offensiv Spam Belästigung Falsches Forum
Abbrechen