Buch I: Pantheon - Band I

Liebe Beschwörer! Ich möchte euch herzlich einladen, bei unserer heutigen Geschichts – und Märchenstunde anwesend zu sein. Hier möchten wir euch mit auf Reisen in die Welt von Runeterra nehmen. Also macht es euch gemütlich, lasst euch in die Straßen Demacias entführen und knabbert dabei vielleicht den ein oder anderen Keks. Nun möchte ich euch aber nicht weiter aufhalten... Pantheon: “... jetzt wo ich darüber nachdenke, wollte ich immer schon ein Bäcker werden.” Die Abendsonne senkte sich über Demacia und Pantheon saß - wie beinahe an jedem Abend, den er zum Trainieren in Demacia verbrachte, unter der großen, uralten Eiche gleich neben der Arena und wartete seine Ausrüstung. Er ging dieser Arbeit äußert gewissenhaft nach, denn schon als kleiner Junge hatte er gelernt: Wer ein großer Krieger sein wollte, brauchte eine tadellose Ausrüstung. Also hatte er sich schon in den ersten Jahren seines Trainings angewöhnt im besten Fall täglich, doch mindestens 4 Mal die Woche, seine Ausstattung zu überprüfen. Und während er so da saß und gerade seinen Schild polierte - dies war notwendig um im Kampf den Gegner gegebenenfalls mit dem Sonnenlicht blenden zu können - stieg ihm ein wundervoller Duft in die Nase. Seufzend schüttelte er den Kopf. Er wusste sehr wohl woher dieser zauberhafte Geruch kam - von der Bäckerei auf der von der Arena aus gegenüberliegenden Seite des großen Platzes. Jeden Abend, wenn die Backstuben gründlich gelüftet worden, erfüllte der Duft der tagsüber gebackenen Köstlichkeiten die umliegenden Gassen und einen Großteil des Platzes. Pantheon atmete tief ein. Die Bäcker, die dort arbeiteten mussten wahre Meister sein. Wer sonst könnte es sonst so wohlriechend duften lassen? Etwas wehmütiger als zuvor ging er seiner Arbeit weiter nach. Was hatte er schon in seinem Leben erschaffen, das einem solchen Gebäck gleich kam. Jetzt wo er so darüber nachdachte, hatte er noch nie etwas erschaffen. Er kämpfte gut und er beschützte sein Volk, aber etwas hergestellt hatte er noch nie. So in Gedanken versunken, bemerkte er den Mann, der da auf ihn zu eilte erst, als dieser direkt vor ihm stand. “Entschuldigen Sie, mein Herr.”, sagte der Mann etwas nervös, doch sehr freundlich. Pantheon sah auf und musterte den Mann in der weißen Schürze eindringlich - ein Bäcker. “Was gibt es?”, fragte er und legte den Schild beiseite. Der Mann rang unsicher mit den Händen. Scheinbar war er sich durchaus bewusst, wen er hier vor sich hatte. “Bei uns drüben in der “Bäckerei zum gebackenen Yordle””, er deutete in die Richtung seines Ladens, “ist ein sehr großes Regal umgestürzt. Da ich die Gesellen heute schon früher nach hause geschickt habe, sind nur noch meine Frau und ich im Laden. Leider sind wir auch zusammen zu schwach um es wieder aufzurichten.” Pantheon nickte zustimmend. “Ich komme gleich hinüber und sehe, was ich tun kann.” Der Bäcker bedankte sich hastig und eilte davon. Pantheons Herz schlug schneller. Er würde eine echte Backstube von Innen sehen dürfen. Trotz seiner Aufregung packte er seine Ausrüstung gewissenhaft zusammen und schritt dann möglichst nicht zu schnell auf die Bäckerei zu. Im Vorraum, in dem der Verkauf stattfand, angekommen, sah er sich unsicher um. Alles war bereits geputzt und für den nächsten Tag vorbereitet. Nur die Ausstellungsregale würden erst in den frühen Morgenstunden wieder mit frischen Waren gefüllt werden. “Hallo?”, fragte er in den leeren Raum hinein, in der Hoffnung jemand würde kommen um ihm zu zeigen, wo es lang ginge. “Kommen Sie, mein Herr”, erklang die Stimme des Bäckermeisters durch die angelehnte Tür, die vermutlich in die Backstube führte. Etwas nervös trat Pantheon ein und staunte nicht schlecht über den Anblick, der sich ihm bot. An der der Tür gegenüberliegenden Wand standen 4 gigantische Backöfen, wie er sie noch in keiner Küche je gesehen hatte und zu seiner Rechten waren große Säcke mit einem jeweils sorgfältig beschrifteten Schild auf der Vorderseite aufgestellt worden - Mehl, Zucker, Walnuss, Rosinen und vieles mehr waren darauf zu lesen. Darüber befanden sich die Regale,in denen unzählbare kleine Metalldosen glänzten, jede wieder ordentlich etikettiert mit dem Namen ihres Inhalts. Und in der Mitte des Raums die Arbeitstische - riesige saubere Kunststoffarbeitsflächen. “Sie waren wohl noch nie in einer Backstube?”, fragte der Bäcker freundlich, der wohl Pantheons ungläubigen Blick bemerkt hatte. Dieser brachte nur hervor: “Jetzt wo ich darüber nachdenke,wollte ich immer schon ein Bäcker werden.” Der Meister lachte: “Ein Bäcker - daran ist nichts auszusetzen, aber Sie tragen doch schließlich den Titel einer Legende.” Als Pantheon merkte wie ihm die Röte ins Gesicht stieg, bereute er es den Helm bei der restlichen Ausrüstung an der Arena gelassen zu haben. “Wo ist nun dieses Regal?”, fragte er eilig nach um von sich selbst abzulenken. Der Bäcker schien das umgestürzte Möbelstück beinahe vergessen zu haben. “Ach ja, das Regal, bitte folgen Sie mir.” Er führte Pantheon in eine kleinere Backstube, die zur Linken der Größeren lag. “Hier befinden sich unsere Kühlschränke und Eistruhen. Darin wird alles leicht Verderbliche gelagert - also Eier, Butter, Milch - na Sie wissen schon.”, erklärte er, während sie auf das in der hinteren Ecke liegende Regal zugingen. Etwas betrübt erkannte Pantheon, dass das schwere alte Regal aus dunklem Holz nicht nur umgefallen, sondern auch mehrere wahrscheinlich halbfertige Kuchen und Torten, die vorher darin gestanden haben mussten, unter sich begraben hatte. Der Bäcker folgte seinem Blick: “Es ist wirklich schade um die guten Torten. Meine Frau ist bereits noch einmal losgegangen um neue Zutaten zu kaufen. Wir müssen die bis morgen früh noch einmal backen, weil sie morgen anlässlich der großen Feier zu Prinz Jarvans 28. Geburtstag im Schloss benötigt werden.”, erzählte er, während Pantheon das Regal ohne größere Mühe aus dem Tortenmatsch hob und es wieder an die Wand stellte. Etwas unbeholfen bot er an: “Ich könnte doch helfen, wenn ihr Hilfe braucht.” Der Bäcker sah ihn mit weit aufgerissenen Augen an. “Aber mein Herr, es ist doch nicht nötig, wir...” “Ich helfe gern.”, wiederholte er noch einmal, in der Hoffnung vielleicht während der Arbeit das ein oder andere von dem Meister zu lernen. Der Bäcker schien hin und hergerissen. Zum einen schien er dringend eine helfende Hand zu brauchen - selbst wenn diese ihm nur das Mehl bringen oder die Eier aufschlagen konnte, zum anderen hielt er es wahrscheinlich für unangemessen, einen der Legenden Runneterras wie einen gemeinen Küchenjungen herum zu kommandieren. Pantheon überlegte noch , was er sagen konnte um den Mann zu überzeugen, als dieser sagte: “Mein Herr sind Sie sich sicher, es würde auf sehr einfache Arbeiten hinauslaufen.” Pantheon lächelte: “Das ist mir klar und nenn’ mich doch einfach Panth. Wie heißt du eigentlich?” “Entschuldigen Sie, mein Herr … äh Panth.” Es schien ihm sichtlich unangenehm eine Legende mit seinem Vornamen anzusprechen. “Mein Name ist Traleb Tromeap.” Er kratzte sich verlegen am Hinterkopf. “”Erfreut dich kennen zu lernen, Traleb.”, entgegnete Pantheon, “Ich geh’ noch schnell meine Sachen verstauen. Die liegen immer noch neben der Eiche und dann bin ich sofort wieder hier.” Eine halbe Stunde später stand Pantheon mit einer weißen Schürze um den Bauch gebunden neben der ersten Arbeitsplatte in der großen Backstube. Tralebs Frau Brely war bereits vom Einkaufen zurückgekehrt, als er wiedergekommen war. Für den Fall dass ihr seine Anwesenheit ebenso merkwürdig erschien wie ihrem Mann, verbarg sie es doch um einiges geschickter. Während sie ihre dunklen Haare einflocht um sie besser unter eine dieser weißen Bäckersmützen stecken zu können, hatte sie ihm freundlich erklärt, wie er die Schürze binden sollte, damit sie nicht ständig wieder aufging und wie er die Mütze aufsetzen konnte, so dass möglichst alle Haare darunter verborgen blieben. Währenddessen suchte Traleb die entsprechenden Rezepte heraus und ließ die 4 Öfen warmlaufen. Und nun da alle Arbeitsvorbereitungen getroffen war, stand Pantheon neben dem Tisch und wartete auf weitere Anweisungen. “Brely, kann ich dir die Sachertorte und die Herrentorte überlassen? Die kannst du doch sowieso viel besser als ich.”, wandte sich Traleb an seine Frau. Sie lächelte. ”Natürlich, aber das heißt ja dass du 3 Torten zu backen hast. Schaffst du das auch?” “Ich hab doch heute einen Assistenten.”, erwiderte er mit einen unsicheren Blick in Richtung Pantheon. Dieser sagte nur: “Ich bin bereit.” Der Bäcker nickte anerkennend. “Okay, zunächst backen wir die 7 Biskuitböden für die Prinzregententorte. Hierbei kommt es darauf an, dass sie möglichst alle gleich dünn sind.”,erklärte er Pantheon, während sich Brely bereits mit ihrem Teig befasste. “Dort hinten in dem großen Schrank, ganz unten links findest du die Backformen. Die müssen eingefettet werden. Ich bereite in der Zeit den Teig vor.” Pantheon ging auf den Schrank zu und fand sogleich, was er gesucht hatte. Er trug die sieben Bodenformen, die alle die gleiche Größe besaßen, zum Tisch und legte sie nebeneinander. Dann holte aus dem Kühlschrank im Nebenzimmer ein Stück Butter. Da er nicht wusste, ob man hier eine Kuchenform genauso wie in einer einfachen Küche - nämlich mit Butter und Alufolie - fettete, fragte er zur Sicherheit Brely, die ihm sagte, wo er die Folie fand und ihm zusätzlich riet, auch gleich noch das grobe Mehl in den gefetteten Formen zu verteilen. Dank ihres guten Ratschlages bekam er für diese Arbeit das erste Lob des Meisters in dieser Nacht - und es sollte nicht das letzte gewesen sein. Gemeinsam befüllten Traleb und Pantheon nun die insgesamt sieben Formen. Bei der ersten Form sah Pantheon nur zu und ließ sich erklären, wie man es schaffte, dass der Teig an jeder Stelle, selbst nachdem er gebacken wurde, gleich dick blieb. Es machte ihm Spaß solche kleinen Tricks zu lernen und er hoffte, dass noch einige Weitere folgen würden. An der zweiten Form durfte er sich dann selbst versuchen und schaffte immerhin insgesamt zwei zu befüllen, während der Meister die restlichen vier abarbeitete. Anschließend wurden die Formen auf zwei große Bleche gestellt, auf eines vier, auf das andere drei, und dann in den rechten Ofen geschoben. “Nun ist es wichtig die Zeit im Augen zu behalten. Dafür haben wir solche Eieruhren.”, Traleb deutete auf die kleinen Aufziehuhren, von denen je eine auf je einem Ofen stand. Dann griff er nach der zum rechten Ofen zugehörigen Uhr und stellte die benötigte Dauer ein. Als nächstes würde der Teig für die Bündner Nusstorte zubereitet, dazu ließ Traleb Pantheon die benötigten Zutaten holen, während er selbst ordentlich rührte und knetete. Der Teig bestand im Grunde nur aus Mehl, Zucker, Eiern und Butter, aber die Schwierigkeit bestand darin den Teig zu einer homogenen Masse zu kneten. Es durften am Ende keine Butterstücken oder Mehlklümpchen mehr enthalten sein. Traleb beauftragte Pantheon schließlich den Teig noch etwas zu kneten, dann die für den Teig vorgesehene Form zu fetten und mit einem Teil des Teiges auszukleiden. Der restliche Teig sollte ausgerollt und dann zu einem Deckel zurechtgeschnitten werden, der die Torte abschloss, sobald die Füllung darin war. Während Pantheon seine Aufgaben so gut er nur konnte erledigte, beobachtete er Traleb, wie er zunächst den Zucker langsam auf kleiner Flamme karamellisierte und die klebrige Masse dann mit Vollrahm und einer Vielzahl von kleingehackten Nüssen mischte. Zum Abschluss verfeinerte er die Creme noch mit etwas Zimt und einem Löffel Honig. Pantheon schnitt gerade den Deckel aus dem ausgerollten Teig, als Traleb zu ihm kam und seine Arbeit begutachtete. “Das hast du gut gemacht.”, lobte er, während er hier und da noch ein paar Stellen ausbesserte. “Du hast tatsächlich Talent. Soweit man das nach ein paar Stunden beurteilen kann.” Pantheon freute sich über das Lob und sah zu wie Traleb den Kuchen befüllte, dann ein tortengroßes Siegel der Lichtschilddynastie aus dem Schrank holte und vorsichtig in den Deckel drückte, diesen dann auf die Torte setzte und anschließend das ganze Kunstwerk auf ein Blech stellte. In diesem Moment begann die Eieruhr zu klingeln und Brely kam aus dem Nachbarzimmer herbeigeeilt. “Ist das meine?”, fragte sie und schaute zum zweiten Ofen von links hinüber, der offenbar auch in wenigen Minuten fertig sein sollte. “Nein, war meiner.”, antwortete Traleb und drückte Pantheon das Blech mit der Bündner Nusstorte in die Hand. Nach dem die zwei Bleche mit den Biskuitböden aus dem Ofen genommen worden waren, schob Pantheon die neue Torte hinein und Traleb änderte noch etwas an der Temperatur und stellte die Eieruhr neu ein. “So das wäre erst einmal geschafft.”, sagte Traleb und sah auf die Uhr, die über der Tür hing durch die man in den Verkaufsraum gelangte. Er nickte zufrieden. “Wir liegen gut in der Zeit. Es ist gerade erst Mitternacht.” Pantheon ging zum Waschbecken hinüber und wusch sich Hände und Gesicht. Das kühle Wasser tat gut, da die Temperatur durch die vier Öfen stetig anstieg. “Ist dir überhaupt nicht warm?”, fragte er Traleb schließlich. Dieser lachte nur. “Ich wurde an der Grenze der Shurimawüste geboren. Da gewöhnt man sich schnell an hohe Temperaturen, aber wenn man ein Bäcker sein möchte, muss man das aushalten können.” Pantheon errötete leicht. Ein Krieger, der sich schon an etwas Wärme störte. “Lass’ uns weiter machen.”, sagte er schnell um von seiner Verlegenheit abzulenken. Traleb schien zu erraten, was er dachte, sagte aber nichts dazu und trug Pantheon stattdessen auf, die Böden vorsichtig aus den Formen zu lösen und sie dann vollständig abkühlen zu lassen. Diese Arbeit stellte sich als ziemlich mühsam heraus, da Pantheon auf keinen Fall das Risiko einer beschädigten Schicht eingehen wollte. Traleb bereitete währenddessen den Linzer Teig vor. Dieser setzte sich Aus Mehl, Zucker, Eigelb und Butter zusammen und wurde dann mit einer reichlichen Menge Zitronenabrieb verfeinert. Traleb knetete gerade kräftig, als Pantheon den letzten Boden aus seiner Form gelöst hatte. “Gut, dass du fertig bist.”, sagte Traleb, “du kannst hier weiter kneten und ich widme mich schon einmal der Linzer Masse.” Daraufhin nahm er die Hände aus dem Teig, wusch sie ordentlich und wollte ins Nachbarzimmer gehen. Pantheon zögerte einen Moment, entschied sich dann aber doch zu fragen: “Kannst du das nicht hier machen, damit ich zusehen kann?” Einen Augenblick schien der Bäckermeister etwas verwirrt, lächelte dann aber und nickte. Während Pantheon den Linzer Teig kräftig knetete, gab Traleb Mehl, Zucker, ein Ei und eine große Menge Butter in eine Schüssel und vermengte alle Zutaten gewissenhaft. Dann gab er klein gehackte Mandeln dazu und schmeckte alles noch mit Zimt und Zitrone ab. Die daraus entstandene Linzer Masse war nicht so fest wie der Teig, wurde aber dennoch geknetet. “Könntest du Brely nach der Form für die Linzer Torte fragen?”, bat Traleb ihn schließlich und Pantheon trabte ins Nachbarzimmer und kehrte sogleich mit der gewünschten Form zurück. “Sehr gut und jetzt nur noch einfetten und den Teig gleichmäßig darin verteilen.”, wies Traleb ihn an, während er selbst bereits die Streifen aus der Linzer Masse für das Gitter formte. Als beide fertig waren, holte Traleb das Johannisbeergelee aus dem Kühlschrank und bestrich den den Boden gründlich mit der Marmelade. Anschließend legten sie gemeinsam die Streifen darüber, so dass sie das für die Torte so typische Gitter bildeten. “Die Nusstorte brauch’ noch etwas. Also nehmen wir am besten den Ofen ganz links.”, sagte Traleb mehr zu sich selbst, als zu Pantheon und wuselte mit der Form davon. Pantheon setzte sich auf einen Stuhl der in der Nähe der Öfen stand und gähnte. Das war schon ein verrückter Tag, obwohl er doch so gewöhnlich angefangen hatte - aufstehen, Training in der Arena, Mittag essen und ein wenig ausruhen, anschließend noch einmal Training und zum Abschluss die Ausrüstung überprüfen. Er gähnte noch einmal. Vielleicht könnte er ja nur für einen kurzen Moment die Augen schließen um sich etwas zu erholen. ___________________________________________________________ Ich hoffe es hat euch fürs Erste gefallen:) Schaut doch das nächste Mal wieder rein und findet heraus wie es Pantheon weiterhin ergeht. [ Buch I: Pantheon - Band II](https://boards.euw.leagueoflegends.com/de/c/community-kunstwerke/y6m2GkE5-buch-i-pantheon-band-ii)
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