Buch III: Leona und Diana - Schwester und doch Welten entfernt

Liebe Beschwörer! Ich möchte euch herzlich einladen, bei unserer heutigen Geschichts – und Märchenstunde anwesend zu sein. Hier möchten wir euch mit auf Reisen in die Welt von Runeterra nehmen. Also macht es euch gemütlich und begleitet zwei junge Kriegerinnen auf dem Weg zu einer unerwarteten Erkenntnis. Nun möchte ich euch aber wirklich nicht weiter aufhalten, seht einfach selbst. Schwester und doch Welten entfernt Leona stieg den Mount Targon hinauf. Der Tag war ideal gewählt, denn es herrschte klare Sicht und war trotzdem kalt genug ,um die meisten Menschen fernzuhalten. Einer Solari konnte die Kälte natürlich nichts anhaben. Ihre Sonnenaura hielt die Umgebungstemperatur auf angenehmen 476 Grad Doran. Leona lächelte, als ihr die Geschichten der Solari über den jungen Erfinder Doran in den Sinn kamen, der die Sonnenkrieger aufsuchte, um seine Thermoforschungen zu vollenden. Dabei hatte er eine Skala - die sogenannte Doranskala- entwickelt, die den Temperaturunterschied zwischen dem Herzen der Eishexe Lissandra und der Kerntemperatur von Drachenatem in tausend gleichmäßige Abschnitte unterteilte. Von da an hatte er eine Sammlung von Daten für ganz Runeterra angelegt und glaubte, bereits fertig zu sein, als er einen Kampf zwischen einem Drachen und einem Yordle beobachtete, wobei der Yordle eindeutig unterlag, aber sein Fell dem Drachenfeuer widerstand - wie es kein Gegenstand Valorans bis auf die Freljordschen Artefakte und die Trimagischen Ausnahmen tat. Das erstaunte Doran sehr und er wartete ab, bis der Drache verschwunden war und untersuchte den Yordlekörper. Doch der war weder mit drei verschiedenen Magien verzaubert wurden, noch trug er eines der lange verschollenen Freljordschen Artefakte. Nach wenigen Augenblicken stellte Doran erstaunt fest, dass der Yordle scheinbar unbeschadet überlebt hatte. Er versorgt ihn so gut er eben konnte und nach einiger Zeit hatte der kleine Kerl seinen Schock überstanden. Offenbar war er sich der Besonderheiten seines Fells nicht bewusst gewesen und Doran schlug ihm vor dieser Sache gemeinsam auf den Grund zugehen. Nach einer kurzen Beratung machten sie sich gemeinsam zu den Solari auf, um den Schmelzpunkt von Yordlefell zu bestimmen. Tatsächlich gelang es ihrem damaligen Anführer nach tagelanger Meditation und durch die Energie der Sonne mit einer Temperatur von 4896 Grad Doran den Pelz zu schmelzen, jedoch nicht ihn zu entzünden. Das musste damals eine Sensation gewesen sein, denn es war bereits bekannt, dass selbst durchschnittliche Sonnenkrieger in der Lage waren, Temperaturen bis zu 2500 Grad Doran zu erzeugen und damit Drachenschuppen zu schmelzen. Daraus wurden dann in einem geheimen Verfahren die Rüstungen der Solari gefertigt, die dann problemlos der gewöhnlichen Sonnenaura standhalten konnten. Leona stand nun direkt vor den 365 Stufen, die zum Feuerplateau führten - dem spirituellsten Ort, den ein Sonnenkrieger aufsuchen konnte. Während sie eine Stufe nach der anderen hinaufstieg, versuchte sie, sich an ihren letzten Besuch zu erinnern. Prinzipiell war es ein einfaches Steinplateau, in dessen Mitte ein rotgelber Edelstein von riesigem Ausmaß eingelassen worden war. Rings um den Stein verliefen 3 konzentrische Kreise, die in mannshohen Flammen standen. Dabei waren die Äußeren immer kälter als die Inneren und die Aura eines Kriegers entschied wie nahe er dem Kristall kommen durfte. Ungefähr bei der Hälfte der Stufen angekommen, fragte sich Leona - wie auch jedes vorangegangene Mal - warum die alten Meister denn für jeden Tag des Jahres eine Stufe hatten bauen müssen. Doch schließlich erreichte sie ihr Ziel. Entschlossen stärkte sie ihre Aura und trat durch die brennenden Ringe hindurch. Am Sonnenstein angekommen, kniete sie nieder, legte ihre Waffe ab und senkte den Kopf respektvoll. Sie hoffte inständig, ihre Göttin würde ihr weiterhelfen können, denn ihr Anliegen war heute von äußerst wichtiger Natur. Leona schloss die Augen und begann zu sprechen: “Meine Sonne, größtes Licht meines Lebens, erleuchtet mich mit eurer Weisheit. Ich habe den langen Weg auf mich genommen und wurde vom Feuer für würdig befunden, um euren Rat zu erhalten. Eine meiner Schwestern im Geiste ist schon seit längerer Zeit einem fremden Gott verfallen - eurem Erzfeind, dem Herren der Nacht. Sie lässt sich trotz der zahlreichen Versuche nicht bekehren, sodass ich keine andere Möglichkeit sah, als sie zum Duell zu fordern. Ich erbitte eure Kraft und Weisheit für den Kampf und die darauf folgende Situation.” Zur gleichen Zeit, nur meilenweit unter Leona, kniete Diana in der Mondgrotte und betete ebenfalls. Auch sie hatte die Augen geschlossen, aber das Gesicht war dem riesigen Stein an der Decke zu gewandt, der die ganze Höhle mit hellem, silbrigen Licht erfüllte. “Mein Mond, Licht meiner Träume. Mir steht ein großer Kampf bevor. Meine Familie kann meine Liebe zu euch nicht verstehen und wird mich vor die Wahl zwischen ihnen und euch stellen. Ich habe Angst und ich schäme mich nicht dafür. Nur ein Narr würde ohne Zweifel einem Kampf gegen seine Familie entgegen sehen. Dennoch bin ich entschlossen zu kämpfen und eureEhre zu verteidigen.” Den letzten Satz sprach sie voller Entschlossenheit aus und die Worte hallte klangvoll in der Höhle nach. Leona hatte die Augen wieder geöffnet und wartete geduldig auf ein Zeichen von ihrer Göttin. Gerade als sie glaubte, ihre Sonne habe sie verlassen, erzitterte der Fels unter ihr und eine leise Stimme flüsterte: “Entschlossen kämpfen, deine Ehre verteidigen...” Da lächelte Leona. Sie hatte ihr Zeichen erhalten und nichts mehr zu fürchten. Voller Freude über diese Nachricht ließ sie ihre Aura erstrahlen und das gesamte Feuerplateau wurde in gleißendes Licht getaucht, während sie sich zum Abstieg bereit machte. In der Grotte öffnete Diana ebenfalls die Augen und sah, wie der Mondstein an der Decke in silber weißem Licht unterging. Das musste das Zeichen ihres Gottes sein. Erfreut über seine Antwort senkte sie leicht den Kopf und bedankte sich. Schließlich stand sie auf und verließ die Grotte. Während sich die beiden Kriegerinnen zum Platz ihres Duells aufmachten, glitt Aurelion Sol durch das All und ärgerte sich einmal mehr über die Nachwirkungen der targonischen Krone, mit der er einst gefangen worden war. Schon seit Stunden hörte er die Gedanken von zwei jungen Kriegerinnen im Kopf, die seiner Meinung nach vollkommen grundlos gegeneinander kämpfen wollten. Scheinbar ging es dabei darum, welche seiner Schöpfungen brillanter war - absolut unsinnig, denn alle seine Werke waren auf ihre ganz besondere Weise einzigartig schön. Aber was kümmerte es ihn eigentlich? Sollten sich doch diese unsäglichen Targonier duellieren, so viel sie wollten. “Je weniger von ihnen, desto besser”, versuchte er sich einzureden. Doch schließlich siegte sein Mitleid für diese so unterentwickelte Rasse und er nahm Kurs auf Runneterra. “Ich gebe dir noch eine letzte Chance, Diana. Kehre zu deinen Schwestern der Sonne zurück und wir müssen nicht gegeneinander kämpfen.”, rief Leona über die Plattform, auf der der Kampf ausgetragen werden sollte. Diana lachte, als sie das hörte. “Mein Gott ist streng, aber gerecht. Deshalb fürchte ich kein Duell. Ich werde siegreich sein und du wirst dich mir beugen.” Leona zog ihr Schwert. Insgeheim hoffte sie, dass der Kampf nicht tödlich enden würde, aber für den Fall, dass Diana sich nicht besinnen würde, war sie bereit bis zum Tode zu kämpfen. Entschlossen streckte sie ihrer Gegnerin die Klinge entgegen. “Ich bedauere, dass es so weit kommen musste.”, sagte sie und stürmte nach vorn. Auch Diana zog ihre Waffen und beugte die Knie leicht an um sich zum Sprung bereit zu machen. Gerade als Leona nur noch 2 Schritte von ihr entfernt war, schnellte Diana vor und die beiden Klingen trafen mit lautem Klirren aufeinander. Durch die Wucht des Schlages wurden beide zurückgeworfen, balancierten sich aus und griffen erneut an. So tanzten die beiden Kriegerinnen eine Weile miteinander. Keine der beiden wagte mit voller Kraft zu kämpfen, aus Angst die finale Attacke zu verfehlen und dann in einer deutlich schlechteren Position für einen Sieg zu sein, als zuvor. Schließlich neigte sich die Dämmerung ihrem Ende entgegen und die Nacht drohte herein zu brechen. Leona wusste, dass sie es schnell beenden musste, bevor die letzten Strahlen ihrer Göttin sie verließen. Mit aller Kraft bündelte sie das letzte Sonnenlicht des Tages und traf Diana mit dessen voller Energie. Die Mondprinzessin schrie auf und schlug hart zu Boden. Leona lächelte, während sie auf ihre einstige Schwester zu rannte und ihr das Schwert an die Kehle hielt. “Es ist vorbei, Diana. Ergib’ dich, sonst habe ich keine andere Wa...” In diesem Moment riss Diana ihre silbern leuchtende Klinge nach oben und als diese auf das Sonnenlicht von Leonas Waffe traf, wurde ein gleißendes Licht freigesetzt und beide Kriegerinnen musste für einen Moment die Augen schließen. Leona taumelte einen Schritt zurück und hielt sich das Schild vors Gesicht. Als sie die Augen wieder öffneten, herrschte eine bläuliche Dunkelheit auf dem Plateau und Leona glaubte für einen Moment, der Herr der Nacht persönlich wäre gekommen um sie zu vernichten. Doch dann war ein Grollen zu hören, die Dunkelheit lichtete sich ein wenig und gab die Umrisse eines riesigen Drachen frei, der so eben auf der Plattform gelandet war. “Närrische Menschen”, erklang seine mächtige Stimme und hallte gespenstig zwischen den angrenzenden Berghängen wieder. “Ihr beleidigt mich mit eurem Kampf.”, setzte er nach. Leona erkannte nun auch Diana, die mit Schrecken den riesigen Drachen ansah und sich vor ihm auf die Knie warf und demütig den Kopf senkte. Leona wunderte sich für einen Moment über das passive Verhalten, doch schließlich erkannte sie ebenfalls, dass ein Kampf gegen eine so riesigen Drachen wohl kein gutes Ende für sie nehmen würde und folgte Dianas Beispiel. Schließlich verzog sich die Dunkelheit vollständig und der Drache musterte die beiden Kriegerinnen genau. “Warum habt Ihr unseren Kampf unterbrochen?”, fragte Leona in die unangenehme Stille hinein. “Weil ihr dummen Geschöpfe nicht selbst erkennt, wie sinnlos euer Handeln doch ist.”, dröhnte Aurelion die Berge hinweg.”Du, Leona, was weißt du über den Mond oder was glaubst du zu wissen, dass deinen Hass rechtfertigen würde?” Leona überlegte einen Augenblick. “Er ist der Gegenspieler zur Sonne, die allen Geschöpfen das Leben erst ermöglicht. Demnach repräsentiert er den Tod und kann somit nichts Gutes mit sich bringen.” “Diese Überheblichkeit von euch Targoniern bringt mich wieder einmal um den Verstand. Glaubst du allen Ernstes, eure Welt würde ohne den Mond überhaupt so existieren? Er verursacht die Gezeiten und ermöglicht somit tausenden Lebensformen ihr Dasein. Weiterhin erhellt er die Nacht und leuchtet armen Seelen den Weg.” Diana schien durch diese scheinbar parteiische Ansprache Mut geschöpft zu haben. Sie erhob sich und sagte: “Genau das denke ich auch. Der Mond ist ein Gefährte und sein heller Schein wird immer das schönste Licht dieser Erde bleiben.” “Verzeihung”, antwortete Aurelion kalt, “habe ich etwas gesagt, dass dich glauben lassen hat, du wärst besser als sie? Was soll das Gerede vom schönsten Licht der Erde? Ist dir nicht klar, dass Mondlicht und Sonnenlicht das Selbe sind?” Diana sah ihn fassungslos an. “Das ist unmöglich.” Ihre Augen wurden groß und rund, dann verhärtete sich ihr Blick. “Du lügst.”, schrie sie und zog ihre Waffe. Er lachte nur. “EInfältige Menschen. Wie dumm ihr doch seid, nicht zu erkennen, dass eure Götter in Wahrheit doch Bruder und Schwester sind.” Nun erhob sich Leona ebenfalls. “Das lasse ich mir nicht bieten.”, erklärte sie entschlossen. “Das ist eine Beleidigung des Lichts meines Leben.” “Was wollt ihr tun?”, fragte Aurelion nun ernster. “Mich bekämpfen? Dann sterbt ihr beide. Ich mache euch einen Vorschlag: ihr könnt mich nun angreifen und beide euer Leben verlieren, ihr könnt euch beide stur stellen, ich werde verschwinden und ihr könnt diesen sinnlosen Kampf fortführen. Oder ihr besinnt euch endlich und lasst zu, dass ich euch eine neue Welt eurer Götter zeigen kann.” Er verschränkte die kurzen Arme vor dem mächtigen Körper und sah mit einer grimmigen Miene auf die beiden herab. Leona räusperte sich verlegen. “Glaubst du, es könnte uns helfen mit dir zu gehen?” Er nickte entschlossen. Diana wollte bereits widersprechen, doch Leona unterbrach sie: “Du bist immer noch eine meiner Schwestern und ich wünsche mir sehr eine friedliche Einigung mit dir zu finden.” Diana zog ihre Waffe. “Ihr habt mich verstoßen und mich gedemütigt. Das werde ich niemals vergessen.” Mit einem schnellen Sprung ging sie auf Leona los. In diesem Moment wurde es dunkel, lediglich der Schein, der von Aurelion ausging erhellte die Umgebung ein wenig. Diana schrie auf, als ein stechender Schmerz durch ihren Körper jagte. Leona lag bereits am Boden und zitterte heftig. “Was hast du getan?”, fragte Diana schwach. “Ihr habt mir keine Wahl gelassen. Ich zerstöre nur ungern meine eigenen Schöpfungen, aber ich habe die Sonne abgeschirmt. Ohne ihr Licht wird der Mond sterben, sieh nur?” Diana sah zu ihrem Herren auf und musste mit Schrecken feststellen, dass sein Licht ebenfalls vollkommen erloschen war. “Wieso tust du das?”, schrie Diana nun verzweifelt, Aurelion seufzte: “Um dir einen ganz wichtigen Aspekt klarzumachen. Sieh dir deine Schwester an.” Diana wandte den Blick langsam Leona zu, die scheinbar gerade das Bewusstsein verlor. “Sowohl der Mond als auch Leona brauchen die Sonne um zu überleben. Sie sind verbunden ohne es zu wissen und genau so bist du mit Leona verbunden. Eure Götter sind Geschwister und ihr seid es ebenso.” Diana stiegen die Tränen in die Augen. “Wird sie sterben?” “Wenn die Sonne nicht zurückkehrt, wird sie es nicht mehr lange überstehen.” “Dann bring’ sie zurück. Lass’ sie nicht sterben, ich bitte dich.” Er nickte anerkennend und im gleichen Augenblick kehrte das Mondlicht zurück und Leona schnappte panisch nach Luft. “Geht es dir gut, meine Teure?”, fragte Aurelion sanft. Sie nickte nur erschöpft und erhob sich schwankend auf die Beine. “Seid ihr bereit meine Welt kennenzulernen?”, fragte der Drache nun beinahe höflich und hielt den beiden Damen einladend sein kurzes Ärmchen entgegen, damit sie auf seinen Rücken klettern konnten. Gemeinsam erhoben sie sich weit in die Höhe, bis man sowohl Erde, Mond und Sonne gemeinsam betrachten konnte. Aurelions Magie schützte die Kriegerinnen vor dem sonst sehr sicheren Tod. “Erkennt ihr nun, dass sie im Gleichgewicht sind?”, fragte er, nachdem sie die drei Himmelskörper jeweils einmal umrundet hatten. “Ja”, antworteten Diana und Leona kleinlaut. Aurelion erzählte ihnen noch viele weitere Dinge, die sowohl Sonne und Mond, als auch Leona und Diana miteinander verbanden. “Und selbst euer Mond- beziehungsweise Sonnenstein ist der gleiche Kristall. Er ist so riesig, dass seine eine Seite aus dem Feuerplateau ragt, während die andere Seite die Decke der Silbergrotte ziert.” “Ich glaube, wir haben verstanden, was du uns sagen wolltest.”, erklärte Diana, als der große Drache sie wieder auf der Steinplattform absetzte. “Ja”, schloss sich Leona an, “wir werden von nun an versuchen, einen gemeinsamen Weg zu finden.” Er lächelte und zeigte dabei seine spitzen Zähne. “Und vergesst nicht: Ich kann hören, was ihr denkt. Also behaltet eure heutige Erkenntnis im Gedächtnis … und im Herzen.” Die beiden Kriegerinnen wollten sich gerade verabschieden, als Diana noch eine Frage einfiel. “Warum sind Sonne und Mond Geschwister?”, fragte sie frei heraus. Aurelion musterte sie scharf, erhob sich dann in die Luft und rief: “Weil ich ihr Vater bin...” und mit diesen Worten verschwand er in den Nachthimmel. Leona sah Diana von der Seite an. “Ich glaube, es ist Zeit für eine Entschuldigung.” Diana stimmte ihr zu und sie gingen gemeinsam in die Richtung der Wohnstätten ihres Volkes - denn Solari und Lunari würden von heute an zusammen leben. ___________________________________________________________________________ Fazit: Es ist nicht immer leicht, hinter den offensichtlichen Unterschieden die wirklich wichtigen Gemeinsamkeiten zu entdecken und keinem fällt es leicht, alte Vorurteile zu vergessen. Doch in der heutigen Zeit ist es umso wichtiger zusammenzuhalten und sich nicht entzweien zu lassen. Bewahrt euch eure Neugier und Offenheit gegenüber neuen Kulturen und verurteilt nicht gleich alles, was anders ist. Eure Märchenfee Wolverine
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