Kommentare von Riot’lern
Nohgolgh (EUW)
: Ich stimme dir zu, dass es am Individuum liegt, gutes oder Böses zu tun. Allerdings muss eine Person sich ganz genau aussuchen, wo er Gutes tun will, denn für alles wird seine Kraft nicht reichen. Daher sind Hinweise oft nicht hilfreich, gerade bei einmaligen Begegnungen. Ich habe auch nie versucht zu rechtfertigen, dass Leute flamen, sondern das lediglich zu erklären. Ebenso wenig, habe ich gesagt, dass jeder Flamer ein Psychopath ist. Menschen handlen nicht nur durch Beeinflussung. Klar hat die Stimme der Autorität beim Milgram-Experiment Einfluss genommen, aber Menschen können sich auch dagegen entscheiden, den Knopf zu drücken. Noch interessanter ist vielleicht das Stanford-Prison-Experiment, dass einen Machtmissbrauch der Wächter zeigt. Eine Person kann unter gleichen Umständen anders handeln als eine zweite Person. Die Behauptung, dass, wenn jeder nett und freundlich wäre, es kein Flame gäbe ist trivial, da sonst eben nicht alle nett und freundlcih wären. Wenn aber alle bis auf einen nett und freundlich sind, kann der eine aber trotzdem flamen. Das mag Ursachen haben, die im Spiel liegen oder ein Groll gegen das Spiel selsbt. Zu sagen, Menschen sind im wesentlichen gut und nur das toxische Umfeld sorgt dafür, dass sie sich schlecht verhalten, beraubt das Individuum ja gerade jeglicher Verantwortung. Der Täter ist ja dann nur Opfer des Umfeldes. Und ich muss mich eigentlich auch nicht bemühen, denn im Wesentlichen sind Menschen ja gut und ich muss nur fordern, dass die bösen Einflüsse verschwinden. Wenn ich nicht davon ausgehe, dass Menschen intrinsisch gut sind, sondern das Potential zu Gutem wie Bösen anerkenne und akzeptiere, dann kann ich mir überlegen, wie ich verhindere, dass ich schlechtes tue. Und wenn ich das im Griff habe, wie ich verhindere, dass andere schlechtes tun. Es gibt zentrale Unterschiede zwischen einen LoL-Speil und einer Job-Bewerbung. 1. Der Job ist wertvoller. Ich bin bereit, mehr Opfer dafür zu bringen, um den Job zu bekommen, als ein LoL-Spiel zu gewinnen. Also benehme ich mich auch besser. 2. Die Leute, bei denen ich mich bewerbe, kennen mich. 3. Ich bewerbe mich nicht mit vier anderen Randoms als Team, bin also für ihre Taten nicht verantwortlich machbar. 4. Ein Job ist etwas konkretes, "eine angenehme Spielerfahrung" etwas abstaktes. Und nein, man muss nicht jeden tolerieren. >Wenn sich jeder benehmen wollen würde wie er will, wenn jeder nur nach Rache oder Frustablass aus wäre, glaubst du dann die Gesellschaft wäre so wie sie ist? Eine Gesellschaft entwickelt Verteidigungsmechnismen gegen solche Leute. Ein sehr altes Beispiel sind die sogennanten drakonischen Strafen im antiken Athen. Wir lassen auch heute Mörder nicht frei rumlaufen. Ein Prinzip des alten Testamentes war "Auge um Auge, Zahn um Zahn", welches eine Verhältnismäßigkeit zwischen Tat und Rache herstellt. Auch der Codex Hamurabii, das älteste bekannte einigermaßen vollständig erhaltenene Rechtswerk, stellt Tat und Rache ins Verhältnis. Ich sage auch nicht, dass alle Menschen böse sind. Was ich sage, ist, dass es enormen Aufwand und große Selbstreflexion benötigt, um zu einem guten Menschen zu werden.
Und keiner will wirklich diesen Aufwand betreiben um ein guter Mensch zu werden. Warum muss das so der Fall sein? 'Schlechte' Menschen die Schlechte taten begehen egal in was für einer Hinsicht seien es nur kleine Provokationen oder richtige Straftaten begehen, erschweren das Leben anderer Personen doch nur. Wieso ist es also nicht absehbar, dass das Verhalten auch wenn es nur um ein Spiel geht, zumindest ein gewisses Maß an Selbstbeherschung von jeder Person erwartet werden kann. Das würde erstens, da es nicht zu Provokationen kommen würde, zumindest den Ärger auf andere Personen weg lassen und zweitens sich dadurch selbst und den anderen die Situation erleichtern um für diesen Moment miteinander aus zu kommen. Gibt es keine Provolation gibt es keine negative Gegenreaktion und auch kein negatives Spielerlebnis im nachhinein zumindest was die Mitspieler angeht. In dem Spiel hat jeder die gleichen Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass man selber nicht unbedingt der Provozierende ist und andere nicht noch mit in den Ärger hineinzieht und dies langfristig bleibt. (Mit langfristig meine ich nun z.B. die darauffolgenden Spiele oder die Gesamtspielerfahrung einer Person).
: Der erste Link ist obsolet , da hab ich beigeschrieben, daß das vlcht. von jmnd. mit Erfahrung bestätigt werden sollte. Grundlage ist die elo (siehe 2. Link) . Es ist einfach so , daß Du nach einer bestimmten Anzahl Spiele so eingepegelt bist, daß Du immer mit gleichstarken Spielern gematcht wirst. Du rankst Dich ein. Nach eben diesem System. Es ist bewährt und funktioniert auch , hat auch seine Tücken die im Wickipedia-Artikel gut erklärt sind. Im "Kleinen" funktioniert diese Spielerbewertung auch in Normals. Wenn dem nicht so wär, dann würd ich immer noch mit LevelBots gematcht werden . Der Titel is mir jetzt auch egal ^^ Davon abgesehen muß ich mich wohl bei Dir entschuldigen, da Du schon im ersten Satz sagst, daß es um Deine persönlichen Erfahrungen geht. Den hab ich schlichtweg überlesen , sorry Ich hätte also nicht weiterlesen brauchen und des hier ignorieren können ... tja, Nobodys Perfect . Danke für Deine Zeit.
Danke für di eLinks und gleichfalls danke für deine Zeit.
: > [{quoted}](name=ShadowWaft,realm=EUW,application-id=Wj1wcocU,discussion-id=gAJxQdlw,comment-id=000400000000000000000000,timestamp=2018-03-08T14:48:23.534+0000) > > Diese Schlussfolgerung ist basis auf DEINEN Erfahrungen. Du beschrängst dich nur auf das was DU im Spiel mitbekommst. Wieder falsch, ich habe keine Schlußfolgerung gezogen, ich habe bemängelt, daß Du mit Dem allgemeinen Threadtitel eben die Allgemeinheit ansprichst, obwohl es hier nur DICH betrifft. Natürlich gibt es bestimmt welche die Dir beipflichten, nur ich eben nicht. >Vieleicht liegt es genau daran, dass du weniger spielst. Seit geraumer Zeit, seit dem neuen Clienten (davor gesuchtet), was folgende Gründe hat (die aber komplett irrelevant sind) - LoL ruckelt seit dem neuen Clienten wie hulle bei Teamfights, in Normals will ich das keinem Mate zumuten - Zeit , hab ich einfach nicht mehr - Kinder, Beruf , Haus , alles schlaucht, die Pubertät tildet mich und gefrustet geh ich bestimmt in kein Spiel gegen Menschen > [{quoted}](name=ShadowWaft,realm=EUW,application-id=Wj1wcocU,discussion-id=gAJxQdlw,comment-id=000400000000000000000000,timestamp=2018-03-08T14:48:23.534+0000) > >Vor 5 Tagen, ja war ich getilted. https://scontent-sjc3-1.cdninstagram.com/vp/db0f50ac020f8696fdb5821b85f857dc/5B32F50D/t51.2885-15/e35/18444943_298660360557050_5060993666932277248_n.jpg?se=8&ig_cache_key=MTUxNDU3NzMyMjMxNTk0Njk4Mg%3D%3D.2 >Und zur MMR werde ich bald selbst wissen ob mein MMR Verständnis so falsch ist wie behauptet wird und auch ob eure Verständnis richtig ist. http://www.lolchampion.de/alles-ueber-mmr-und-liga-einstufungen/ ist jetzt von 2014. Da müßte ich die Grünen oder so fragen, ob die Beschreibung noch aktuell ist. Und hier elo : https://de.wikipedia.org/wiki/Elo-Zahl Und nochwas zum lesen : http://forums.euw.leagueoflegends.com/board/showthread.php?t=1232907&page=1#post11986204 So, jetz klinke ich mich hier aus, weil ich noch andere Sachen zu tun hab - wird Dich wahrscheinlich auch nicht wundern ^^
Was ist an meiner Ansicht Falsch mit dieser beschreibung. Hier was ich geschrieben habe: "Man wird mit den Verschiedensten Personen zusammengeworfen. Dies abhängig von einem Faktor. Der MMR." Und das ist die Beschreibung: "Anhand dieses Zahlenwertes bestimmt Riot die Gegner gegen die ihr spielt" Ein Weiterer Punkt den ich angegeben habe: "Von den üblichen Gegnern die man normalerweise bekommt kommen gefühlt dann die 20 - 30 mal besseren Spieler zum vorschein was in einer endlosen Kette von Niederlagen oder Gewinnen führt." Darauf wird in diesem Artikel garnicht eingegangen. Und was das Flamen angeht in wie fern liege ich da eigentlich falsch selbst hier in diesem Post wurde volgendes erwähnt. "Zu guter Letzt der wichtigste Tipp: Bleibt immer positiv und freundlich. Beschimpft ihr oder meckert ihr über eure Team werden sie dadurch nicht besser, meistens eher schlechter. Also einen kühlen Kopf bewahren und den Sieg einfahren 😉 So ich hoffe, wir konnten eure Fragen zu dem Thema beantworten. Solltet ihr dennoch Fragen habe, schreibt uns einfach in die Kommentare!" Und das ist 3-4 Jahre her. Den Titel hätte ich anders bezeichnen sollen, da muss ich dir Recht geben, da dies mit unter auf meine Spielerfahrungen bezogen ist. Jedoch hast du garnichts mit deinen Bildern bemängelt sondern nur ausgesagt. Man kann sich dabei in der Nase boren, da es langweilig ist. Bemängeln tust du etwas wortlich und nicht mit irgendwelchen Gifs. Die sind sehr leicht zu missverstehen und jeder kann da was eigenes reininterpretieren. Eine Sache die ich noch angegeben habe: " Es werden Personen zusammengewürfelt die gut sind mit Personen die schlecht sind und das merkt man dann am Ausgang des Spiels.". Das ist keine Beschreibung wie MMR funktioniert, das ist das, was ich aus eigener Erfahrung bemerke. Die Spielweisen der zwei Teams sind teilweise ein "Weltenunterschied". Das kann gut daran fest machen, dass vielei Spiele mittlerweile nur einseitig enden. Anschließend kommen nur noch Vorschläge / Ideen, wie ich finde die man in betracht ziehen könnte, das System zu erweitern und nicht nur an Hand eines Numerischen wertes fest zu machen, wen man als gegner bekommt oder nicht. Der Client da stimme ich dir auch zu, hat EINIGES an Problemen. PS: Das Bild, von mir aus. Ist lustig XD PPS: Der Text soll außerdem nicht zur Unterhaltung dienen.
: > [{quoted}](name=ShadowWaft,realm=EUW,application-id=Wj1wcocU,discussion-id=gAJxQdlw,comment-id=0004000000000000,timestamp=2018-03-08T14:12:24.376+0000) > > Müsste ja bedeuten, dass alles was ich geschrieben habe absolut falsch ist. Nein, das ist falsch ! Habe ich nie behauptet. Dein MMR Verständnis ist falsch . >Momentan bin ich nicht getiltet, habe keine Spiele verloren und schreibe immer noch. Soviel dazu. Und vor 5 Tagen ? Vergiss es einfach, ich find es langweilig, zuviel Text und nix erschließt sich substanziell auf den Threadtitel . Es macht DIR keinen Spaß mehr, DIR wurde der Spielspaß geraubt , NICHT generell. Mir macht es noch Spaß, die seltenen Male die ich reinschaue. Solltest Du vlcht. auch machen, seltener spielen. Der Rest der Diskussion ist für mich völlig blah. Nohlogoh hat für Deinen langweiligen Teil einen guten Text verfasst. Der weitere Diskussionsverlauf erschließt mMn. nix was auf verlorenen Spielspaß hindeuten könnte, muß man sich nicht geben. Hab auch kein Bock da weiterzudiskutieren, ich fand das meine Gifs meine Meinung gut ausgedrückt haben. Wenn der Titel gelautet hätte : >Dinge in League die** mir **den Spielspaß verderben hätt ich hier auch nicht reingeschaut und Du hättest Deine Ruhe gehabt ^^
Diese Schlussfolgerung ist basis auf DEINEN Erfahrungen. Du beschrängst dich nur auf das was DU im Spiel mitbekommst. Vieleicht liegt es genau daran, dass du weniger spielst. Vor 5 Tagen, ja war ich getilted. Kann dir aber was sagen, diese Denkweise habe ich nicht nur weil ich einmal eine reihe von Spielen verloren habe. Ich spiele seit 4 Jahren League of legends und genau diese Punkte treten immer wieder und teilweise ausnahmslos auf. Dich der Diskussion zu verweigern wundert mich überhaupt nicht, eigene Meinung, nichts anderes interressiert. Wenn du nicht Diskutieren willst kommentier auch nicht. Und meine Meinung zu deinen Gifs ist, sie sind unnötig. Und zur MMR werde ich bald selbst wissen ob mein MMR Verständnis so falsch ist wie behauptet wird und auch ob eure Verständnis richtig ist.
: Das Thema interessiert schon, aber der Text war langweilig. Deine Ansichten über das MMR zeigen, daß Du es halt nicht verstanden hast und der Rest ist ... naja, Du hast ein paar Spiele verloren , bist tilted und läßt es hier raus, mehr nicht. Sorry
Müsste ja bedeuten, dass alles was ich geschrieben habe absolut falsch ist. erste Frage, warum gibt es hier dann auch Bestätigung dafür auch wenn es nur Teilweise ist? Zweitens eine Anmerkung. Momentan bin ich nicht getiltet, habe keine Spiele verloren und schreibe immer noch. Soviel dazu.
Nohgolgh (EUW)
: >Auch wenn du behauptest, dass der Mensch zu Grausamkeiten bereit wäre, ist dies dennoch bei der minderheit der Fall es tatsächlich zu tun. Stimmt nicht. Ich verweise abermals auf Milgram und das Standford-Prison-Experiment. >Niemand oder eher die Minderheit hat überhaupt lust darauf sich aus der Menge abzuheben. Das halte ich für falsch und hat auch keine Relevanz. Du kannst genug Grausamkeiten begehen, ohne dich abzuheben, gerade, wenn es keiner merkt oder die Grausamkeiten sehr gut etabliert sind. >Zudem, auch wenn es nur eine einmalige begegnung ist, warum soll man sich die Mühe machen eine Potenzielle feindschaft aufzubauen?? Das macht absolut keinen Sinn. Es ist nicht Hilfreich für beide Partein bzw. alle betroffenen. Macht man ja nicht. Ein flamer wird seinen Frust rauslassen wollen und dabei in Kauf nehmen, dass er andere damit verletzt. Er wird nicht explizit die Feindseligkeit suchen. Seinen Frust hingegen drinne zu behalten und Verantortung zu übernehmen, das kostet Aufwand. Der Nutzen für den Flamer ist der Frustabbau und vielleicht auch Rache. Insofern hate s für ihn sehr wohl einen Nutzen. Das ändert aber nichts daran, dass sein Verhalten trotzdem moralisch verwerflich ist. >Zudem was sein könnte und wäre wenn ... schön und gut. Jedoch ist es nicht so dies sind nur Eventualitäten. Eventualitäten die passiert sind. Wenn du dich nicht als morlaisch überlgenen Menschen positionieren willst, dann wirst du dich mit dem Gedanken befassen müssen, dass du derjenige hättest sein können, der diese Grausamkeiten begeht. >Ich "ranze" eine Person doch auch nicht einfach so an bei der ersten begegnung. Du "greifst" doch auch nicht Wörtlich einfach eine Person an mit der du für eine kleine Weile im Raum stehen musst und das ist auch nur eine Einmalige sache. Das kommt drauf an, ob es einen Nutzen gibt. Ich habe schon genug Leute gesehen, die völlig Fremde in der Bahn angeschnauzt haben, weil sie im Gang standen, weil die Bahn zu voll war, mit Mutmaßungen darüber, dass jemand ein nutzloser Student, ein Arbeitsloser, zu dumm für eine Bahnfahrt oder typisch blond sind. Wenn es nur ums durchgehen des Ganges geht, dann reicht ein "Verzeihung" meist aus. >Um ein etwas anderes Beispiel zu geben. Stell dir vor du wärst bei einem Vorstellungsgespräch. Das ist deine erste Begegnung mit deinem Potentiellem oder Eventuellen Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Da willst du doch auch einen guten eindruck hinterlassen. Die Hirarchien müssen dabei mal garnicht unbedingt auf Chef und Bewerber sein. Gehen wir davon aus, dass der Ansprechpartner in diesm Fall auch ein Lockerer geselliger typ ist. Du behandelst diese Person doch auch normal, redest normal, gehst freundlich mit dieser Person um und schnautzt sie nicht zusammen aus welchen gründen auch immer. Warum tust du das? Weil du in diesem Fall den Job haben willst, so und der Typ möchte einen neuen Mitarbeiter / Kolegen in seinem Team. Richtig, ich verfolge eine langfristige Strategie. Die Verhaltensweisen eines Psychopathen sind kurzfirstig extrem erfolgreich, langfristig aber katastrophal. >Gleiches Prinzip ist in League of Legends, du erwartest in der Regel etwas von deinen anderen Mitspielern, diese können dir dies auch geben, aber warum sollten sie wenn du sie von vorne rein "anranzt" und flamest. Wieso sollten die Personen da Motivation zu finden, dir, auch wenn es nur eine Begegnung ist, für diese eine Begegnung Unterstützung für dich anzubieten? Nein, völlig ungleiches Prinzip. Habe ich beim Vorstellungsgespräch gut performt, winkt mir eine langfristige Belohnung. Jemanden, der reinsuckt, nicht zu flamen, bringt mir keine langfristige Belohnung. Wenn meine Chancen, das eine Spiel zu gewinnen, mit dem Typen sinken, dann habe ich gar keine Motivation, den noch gut zu behandeln. Der einzelne Sieg hat auch nur einen relativ geringen Wert im Vergleich zu einem Job, der mit einem jahrzehntelangen Einkommen verbunden wird. Die Leute flamen ja in der Regel nicht von Anfang an und diejenigen die es tun, ebenso wie die, die vorsätzlich trollen, tun dies, um sich an den Leuten/der Gesellschaft zu rächen (da steckt durchaus die Mentalität von mass shootings und Serienmördern hinter, nur ist die Skala noch eine kleinere). Zudem wirst du im Vorstellungsgespräch auch erkannt. Die Leute haben deine Daten, deinen Lebenslauf und oft auch deine Beziehungen zu anderen. >Worauf ich hinaus will, es ist egal ob du eine Person nur einmal siehst oder nicht. Ist es nicht. Ein anderes Beispiel ist das Gefangenendilemma. >Menschen sind in der Regel gesellig. Das sorgt aber nicht dafür, dass sie sich gegenüber allen andern gut Verhalten, sondern nur, dass sie sich ihren Freunden gegenüber gut verhalten. Die meisten anderen Menschen interessieren sie nicht. >Nur weil experimente gemacht wurden und angeblich die Menschen grausam sind, das trifft nur auf die Minderheit zu. Im Milgram-Experiment, waren es 65%, die den maximalen Stromschlag verpasst haben und jeder ist bis zur zweithöchsen Stufe gegangen. Von der Minderheit würde ich da nicht sprechen. Das Stanford-Prison-Experiment musste wegen der Graumsamkeit der Wärter vorzeitig abgebrochen werden. Die Idee, dass Menschen und insbesondere man selbst anders ist, gegen jegliche Evidenz, die die Psychologie zu bieten hat, ist ein Zeugnis massiver Arroganz. >Grausamkeit will keiner. Warum? Weil man sich nur mal in die Lage anderer versetzen müsste um zu verstehen warum man dies nicht will. Nicht jeder ist dazu in der Lage, sich in andere hineinzuversetzen und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, ist kein Maß dafür, dass jemand moralisch handelt. Ein einfaches Beispiel ist, dass man jemandem einen Kratzer ins Auto fährt und dann Unfallflucht begeht. Die Aufklärungsquoten sind nicht toll und selbst wenn man einen am Kragen hat, kann man oft sich damit rausreden, dass man nichts bemerkt hat. Ein anderes Beispiel wäre Taschendiebstahl. Du kannst davon ausgehen, dass ein Taschendieb weiß, was es für den Beklauten bedeutet. >Aus den Fehlern die unsere Vorfahren gemacht haben oder auch nicht gemacht haben, ziehen wir doch eine Lehre, es nicht so zu machen da es falsch ist und wir machen es auch nicht. "Ja, die Grausamkeiten unter Stalin waren schon schlimm, aber das war ja kein echter Sozialismus. Ja, die 10 Mio.Tote des Holodomor und die 30 Mio. Tote beim großen Sprung nach vorn sind schlimm, aber mit den richtigen Leuten funktioniert der Sozilaismus. Ja, in Venzuela verlieren die Leute aufgrund von Hunger massiv Gewicht, aber Venezuela ist kein echter Sozialismus." Mag sein, dass es mit den Nazis ganz gut geklappt hat, aus der Geschichte zu lernen, aber sonst zeigt die Geschichte eher, dass die Leute nicht aus ihr viel lernen. Dadurch, dass du um die Naziverbrechen weißt, ist eine Aussage wie "Hitler ist voll toll" für dich nicht ansprechend, aber es schützt dich nicht vor allgemeiner Propaganda für beispielsweise eine andere Ideologie. >Dass du weißt, das im KZ als Personal zu arbeiten falsch gewesen wäre sieht man ja daran, dass du dies als Beispiel genommen hast. Ich weiß auch, dass man staatlichen Einfluss auf Nachrichten verbieten soll und trotzdem haben wir einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ich weiß, dass die Subventionen für den Export unserer Agrarprodukte nach Afrika den dortigen Wirtschaften geschadet haben und trotzdem laufen sie weiter. Ich weiß, dass Angriffskriege schlecht sind, und trotzdem haben wir in Juguslawien einen solchen geführt, ohne Ratifizierung von der UNO. Oder die vereinigten Staaten im Irak. Der letzte offiziell anerkannte Völkermord war 1994. Von den Leuten, die dort im KZ gearbeitet haben dürften sehr wohl viele gewusst haben, was sie da tun. Es ist überhaupt kein Problem, derartiges Handlen zu rechtfertigen. Man braucht nur ein ideologisches Feindbild. >Schließlich sitzt nicht der Großteil der Menschheit in irgendwelchen Gefängnissen weil sie irgendwen ermorchelt haben oder grausame dinge gemacht haben. Erstmal hast du hier schon mehr als nur die Natur des Menschen. Du sprichst hier ein Bestrafungssystem an, das Menschen abschreckt und Tat und Strafe in ein Verhältnis setzt. Ein Rechtssystem ist Ergebnis solcher moralischen Strömungen. So etwas verändert menschliches Verhalten durchaus. Ich war nicht dabei, aber ich habe mir auch durchaus sagen lassen, dass zu Tribunalszeiten das Geflame eher schlimmer war. Der Trick hierbei ist aber, dass die Strafe so hoch ist, dass es riskanter wird, die Straftat zu begehen. Die meisten Menschen folgen dem Recht nicht, weil es moralisch ist (die zerkratzten Autos sprechen da eine andere Sprache), sondern weil sie die Konsequenzen ihres Handelns fürchten und auch durchaus die Vorteile einer stabilen Rechtsordnung sehen. Das sind aber wieder langfristige Vorteile. Auf Mord steht lebenslänglich und in anderen Ländern die Todesstrafe. Du verlierst ganz schön viel, wenn dir Leute auf die Schliche kommen. Auch wirst du niemanden umbringen, wenn du nicht einen Vorteil daraus ziehst, der ganz schön groß sein muss. >Jedoch unterscheiden wir uns doch von Tieren, weil wir denken und Selbstständig handeln können und nicht nur nach unseren Instinkten gehen. Würden wir nach unseren Instinkten gehen, würde ich nicht von gut und böse sprechen. Der Mensch kann sich bewusst entscheiden, Böses zu tun und er tut es regelmäßig. Ich sehe hier kein Argument, warum Selbstständigkeit zum moralisch guten Handlen führt. >Warum soll man sich das miteinander auskommen dann unnötig erschweren auch wenn es nur eine Begegnung ist? Man sollte doch eigentlich erkennen, dass es dafür keinen Grund gibt und man kann mit jeder Person auskommen. Dafür meist nur ein wenig Toleranz nötig und diese kann man Lernen. Wenn ich dadurch Frust loswerde oder mich an jemandem rächen kann, dann habe ich einen Grund. Man kann nicht mit jeder Person auskommen. Viele Personen haben unterschiedliche Interessen und im Interesse einer Person zu handlen oder im eigenen Interesse zu handeln, heißt, einer anderen Person zu missfallen. Zudem gibt es Leute, die dir nur ans Bein pinkeln wollen, weil sie dich nicht mögen. Und Toleranz ist bei so etwas fehlangebracht. Toleranz ist auch bei Flamern fehlangebracht.
Es liegt an jedem individuum Veränderungen hervorzubringen. Es bringt nichts, den Staat oder sonst wen verantwortlich zu machen. Die Frage ist eher was du als einzelner tun kannst um das zu ändern. Wenn eine Person etwas Falsches macht, warum weißt du dann nicht drauf hin. Würde ich mich auch einfach benehmen wie es mir liegt, wie ich es will um frust ab zu lassen wäre ich jetzt ganz woanders. Warum sollte man dann die Leute damit durchgehen lassen nur weil frust ablassen als Grund dafür gilt? Dafür gibt es andere "Ventiele" als Menschen. Klar ist es schwieriger sich zurückl zu halten. Aber warum sollten nur einige sich an die "Regeln" halten und die anderen dürfen sie Ignorieren? Menschen handeln nur durch beeinflussung. Wir werden alle in irgendeiner Form zu unseren Entescheidungen beeinflusst. Das Milgram-Experiment gibt auch das deutlich zu erkennen. Zudem sieht man auch in dem Experiment, dass die ausführende Person ab einem Bestimmten Zeitpunkt zögerlich wird und Zweifelt. Der einzige Grund, dass die Personen weiter machen, ist der einfluss der Authorität. Diese Personen werden beeinflusst. Jeder wird beeinflusst. Stell dir mal vor, wenn jede Person mit anderen gut umgehen würde. Wenn es das nur geben würde, würde soetwas garnicht erst passieren. Klar ist nicht jeder in der Lage sich in andere hinein zu versetzen, man kann ihnen aber klar machen, was für auswirkungen es auf diese Personen hat. Zudem ist nicht jeder der Flamed gleich als Psychopath abstempelbar. Einfach mal zu tolerieren, wie die anderen sind, das würde eine Menge verändern. Es gibt für alles einen Grund. Auch für negatives Verhalten. Dies ist wahrscheinlich auf negative Erfahrungen im Spiel zurückzuführen, bzw. nicht mal unbedingt im Spiel sonder mit Personen die man im Spiel hatte. Mit anderen Worten, hättest du keine schlechten Erfahrungen mit anderen Personen, hättest du auch keinen Grund sie zu Flamen. Und ich beharre immer noch darauf, dass der Vergleich mit dem Bewerbungsgespräch das gleiche ist. Erstens besteht trotzdem das Risiko nicht angenommen zu werden. Das wäre so als würdest du ein Spiel verlieren oder geflamed werden. Wenn du den Job bekommst in der Hinsicht ja du hast einen Langfristigen Profit daraus, bei Spielen aber auch. Eine gute spielerfahrung oder die guten Erfahrungen mit anderen Spielern tragen auch dazu bei wie du über diese und andere Spieler denkst und wie du mit ihnen umgehst. Das bedeutet auch wenn es nur einzelnd ist. Über einen langen Zeitraum ist jede einzelne Erfahrung die du gemacht hast, dein Langfristiger Profit, wenn du zumindest mit den Personen gut auskommst und das in jedem Spiel. Das wäre unter anderem auch wesentlich weniger Frust. Und jeder ist anders, das hat nichts mit aroganz zu tun das ist eine Tatsache. Wir sind schließlich kein Kollektiv. Vom Mensch her ja sind wir gleich, aber jeder hat andere Ideale, andere Denkweisen, andere Ansichten. Da unterscheiden sich Menschen in vielerlei hinsicht. Du hast recht, man kann nicht mit jeder person auskommen, man kann aber jede Person tollerieren. Und wenn es doch dann etwas ist, was absolut falsch in Menschlicher hinsicht ist, kann man selbst schließlich diese Person aufklären. Problem was dabei ist, ist allerdings, das die meisten (so wie der Kommentar unten z.B, mit dem Boring Bild) sich einfach nur auf ihre Meinung, ihre ansicht und Ihre denkweise Fixieren und absolut nichts daran ändern wollen oder geschweige sich andere überhaupt mal anhören. Man kann andere Personen nicht ändern. Man kann sie aber auf einen richtigen weg leiten. Jeder Mensch wird durch andere Menschen beeinflusst. Basierend auf diesen Beeinflussungen entstehen entscheidungen und Taten. Daraus auch die entscheidung Böses oder Gutes zu tun. Wenn das Verhalten schon moralisch verwerflich ist, warum soll man diese Personen dann so weiter machen lassen oder die Möglichkeit bieten weiter zu machen trotz Bestrafung. Beispiel dafür, ich werde gebannt, das ist die Strafe, ich habe kaum eine Konsequenz daraus, denn ich mache mir einfach einen neuen Account. Wenn sich jeder benehmen wollen würde wie er will, wenn jeder nur nach Rache oder Frustablass aus wäre, glaubst du dann die Gesellschaft wäre so wie sie ist? Klar gibt es personen die das tun. Aber das untereinander auskommen ist das A und O und nur weil man jetzt anonym ist oder eine einmalige Begegnung hat, ist das kein Grund dies zu ignorieren.
: https://media.giphy.com/media/gc5gpDEWN15aU/giphy.gif
Du musst dir das Thema ja nicht geben wenns dich nicht interessiert
Nohgolgh (EUW)
: Ich habe nie gesagt, dass das so sein SOLL. Ich sage, dass es so IST. Du hast niemanden, der dich kennt und erkennt und gutes Verhalten lohnt sich nicht. Unter diesen Vorraussetzungen verhalten sich die Menschen eben genau so. Warum auch nicht? In kurzfristigen Begegnungen ist sogar die Denkweise des Psychopathen, soviel wie möglich rauszuholen, die rationale. Das Ergebnis ist nur dann schockierend, wenn man glaubt, dass Menschen im Wesen gut sind, was ein seit der Aufklärung weit verbreiteter Gedanke ist. Aber warum sollten sie das sein? Die Geschichte oder auch die Geschichten von Serienmörden liefern eigentlich genug Grund, diese Annahmen zu verwerfen. Um mal ein Extrembeispiel zu bringen. Wenn du 1910 geboren in Deutschland geboren worden wärest, dann hättest du zum Personal im KZ gehören können. Oder als Soldat die sogenannten Koli- und Fellachenrassen umbringen können. Und du wärest 1933 so alt gewesen, dass man nicht mehr von der massiven Beinflussung durch Propaganda hätte reden können. Diese Grausamkeiten konnten die Amerikaner nicht verstehen und haben deswegen das [Milgram-Experiment](https://en.wikipedia.org/wiki/Milgram_experiment) ausgeführt, mit weit von der Erwartung abweichenden Ergebnissen. Ählich wie das [Stanford Prision Experiment](https://en.wikipedia.org/wiki/Stanford_prison_experiment) zeigten sich die Menschen zu enormen Grausamkeiten bereit. Damit Menschen so etwas nicht tun, benötigt es ein unglaubliches Reflexionsvermögen und davor muss man erst einmal verstehn, dass man selbst zu solchen Grausamkeiten in der Lage wäre.
Ok erstens, der Mensch ist ein Rudeltier. Auch wenn du behauptest, dass der Mensch zu Grausamkeiten bereit wäre, ist dies dennoch bei der minderheit der Fall es tatsächlich zu tun. Niemand oder eher die Minderheit hat überhaupt lust darauf sich aus der Menge abzuheben. Zudem, auch wenn es nur eine einmalige begegnung ist, warum soll man sich die Mühe machen eine Potenzielle feindschaft aufzubauen?? Das macht absolut keinen Sinn. Es ist nicht Hilfreich für beide Partein bzw. alle betroffenen. Zudem was sein könnte und wäre wenn ... schön und gut. Jedoch ist es nicht so dies sind nur Eventualitäten. Ich behandle in der Regel, auch wenn ich die Person nicht kenne normal. Ich "ranze" eine Person doch auch nicht einfach so an bei der ersten begegnung. Du "greifst" doch auch nicht Wörtlich einfach eine Person an mit der du für eine kleine Weile im Raum stehen musst und das ist auch nur eine Einmalige sache. Um ein etwas anderes Beispiel zu geben. Stell dir vor du wärst bei einem Vorstellungsgespräch. Das ist deine erste Begegnung mit deinem Potentiellem oder Eventuellen Vorgesetzten oder Mitarbeitern. Da willst du doch auch einen guten eindruck hinterlassen. Die Hirarchien müssen dabei mal garnicht unbedingt auf Chef und Bewerber sein. Gehen wir davon aus, dass der Ansprechpartner in diesm Fall auch ein Lockerer geselliger typ ist. Du behandelst diese Person doch auch normal, redest normal, gehst freundlich mit dieser Person um und schnautzt sie nicht zusammen aus welchen gründen auch immer. Warum tust du das? Weil du in diesem Fall den Job haben willst, so und der Typ möchte einen neuen Mitarbeiter / Kolegen in seinem Team. Gleiches Prinzip ist in League of Legends, du erwartest in der Regel etwas von deinen anderen Mitspielern, diese können dir dies auch geben, aber warum sollten sie wenn du sie von vorne rein "anranzt" und flamest. Wieso sollten die Personen da Motivation zu finden, dir, auch wenn es nur eine Begegnung ist, für diese eine Begegnung Unterstützung für dich anzubieten? Worauf ich hinaus will, es ist egal ob du eine Person nur einmal siehst oder nicht. Menschen sind in der Regel gesellig. Nur weil experimente gemacht wurden und angeblich die Menschen grausam sind, das trifft nur auf die Minderheit zu. Grausamkeit will keiner. Warum? Weil man sich nur mal in die Lage anderer versetzen müsste um zu verstehen warum man dies nicht will. Richtig 1910 Hättest du im KZ sein können als Personal wir haben aber 2018. Aus den Fehlern die unsere Vorfahren gemacht haben oder auch nicht gemacht haben, ziehen wir doch eine Lehre, es nicht so zu machen da es falsch ist und wir machen es auch nicht. Dass du weißt, das im KZ als Personal zu arbeiten falsch gewesen wäre sieht man ja daran, dass du dies als Beispiel genommen hast. Menschen sind an sich eher gesellig tendiert. Schließlich sitzt nicht der Großteil der Menschheit in irgendwelchen Gefängnissen weil sie irgendwen ermorchelt haben oder grausame dinge gemacht haben. Manche sitzen auch wegen anderweitigen Gründen. Das der Mensch zu bestimmten Taten bereit ist, stimme ich dir jedoch zu, allerdings liegt der Grund dafür in der Evolution. Jedoch unterscheiden wir uns doch von Tieren, weil wir denken und Selbstständig handeln können und nicht nur nach unseren Instinkten gehen. Warum soll man sich das miteinander auskommen dann unnötig erschweren auch wenn es nur eine Begegnung ist? Man sollte doch eigentlich erkennen, dass es dafür keinen Grund gibt und man kann mit jeder Person auskommen. Dafür meist nur ein wenig Toleranz nötig und diese kann man Lernen.
Nohgolgh (EUW)
: Balance: Nicht ein einiziger von dir genannter Champion fällt wirklich in die Kategorie der mobilen Bruiser. Zudem ist Nasus Winrate seit zwei Patches am fallen (derzeit 50,5%) und Renekton war schon sehr lang nicht wirklich gut. Volibear ist auch erst seit den Änderungen gut, davor war er grottig. Warwick ist derzeit ein Problemkind wie auch Janna. Beide haben gemein, dass sie sehr viel Sustain über Heilungen uns Schilde abrufen können und dies soll in Patch 8.6 angegangen werden. https://www.riftherald.com/lol-gameplay/2018/3/2/17071952/shields-and-healing-op-change-patch-8-6-janna-nerf >Ich persönlich finde entweder Teamkämpfe oder einzelkämpfe die mal stattfinden die "nervenkitzel" verursachen sehr anregend und das macht mir ebenfalls spaß. Das ist schlecht. Ich persönlich finde Teamkämpfe toll die wir recht gut gewinnen können. Den Nervenkitzel empfindet man deswegne, weil man scheitern kann und so von seinem Ziel abkommt oder einen Umweg nehmen muss. Das gute Gefühl stellt sich dann ein, wenn man den Zweck des Plays umsetzen kann. Man bricht das große Gesamtzeil in viele Einezlziele herunter. >Du spielst ein Spiel weil es dir gefält oder nicht? Egal was für eine wirkung es auf dich hat. Ich spiele ein Spiel, weil ich die Regeln interessant oder ansprechend finde. Dazu gehört die Zielsetzung sowie der Rahmen der erlaubten Methoden. Sprich: Ich finde das Grundgerüst unterhaltsam. Sobald ich aber nicht mehr an der Zeilsetzung des Spieles aktiv arbeite oder es nicht mehr für möglich halte, das Ziel zu erreichen, kollabiert das Grundgerüst und mein Spiel wird unattraktiv. Genau das ist, was passiert, wenn jemand trollt oder absichtlich feedet oder schlecht spielt. Die Reaktion darauf ist Frust. Chat: Erstmal ist das Internet kein Ort für Sensibelchen. Zweitens kann man nach dem Spiel den Chat schnell verlassen und ein Beef während der Champselect ist ein guter Grund zum Dodgen. 30 Minuten Frust gespart. Die Leute, die unangenehm durch ihre Äußerungen auffallen, haben ihre Gründe dafür. Die Frage sollte eher sein, warum sie sich zurückhalten sollten, schließlich ist dies nur eine Einmalbegegnung mit einer völlig fremden Person. Zurückhaltung erfordert Aufwand und hat in dem Fall rein rational betrachtet keinen Wert. Das heißt du musst dich primär allein moralisch dazu verpflichtet sehen, das Richtige zu tun, im Wissen, dass es keinen Lohn dafür geben wird. Das ist unglaublich hart. Deine Gefühle haben für mich beispielsweise keinen besonderen Wert und sollten ihn auch nicht haben. Menschen die deine Gefühle nicht vorsätzlich verletzen tun dies nur nicht, weil sie es selbst für unmoralisch halten oder weil durch ein Strafsystem diese Verhaltensweise forciert wird. Zudem könnte ich mir einfach technische Schwierigkeiten bei der Implementierung vorstellen. So wird die Champselect und das Resultat auf dem Client angezeigt, während für das eigentliche Spiel eine extra Anwendung gestartet wird. Smurfs: Okay, lass mich das etwas anders aufrollen. In welchen Spielen willst du einen Smurf entdeckt haben? Nur um ein Beispeil zu nennen, wo jemand richtig huge geworden ist, aber vorraussichtlich kein Smurf im Spiel war: [hier](https://matchhistory.euw.leagueoflegends.com/de/#match-details/EUW1/3552478684/232153955?tab=overview). Der Jayce ist Silber mit 49% Winrate und die Cassio hat zwar 58% Winrate, hat bisher aber nur 50 Spiele gespielt. Ich würde raten, dass sie nicht smurft und sich das mit ihrer Winrate in ein bis zwei Divisionen dann auch erledigt hat. Auch [hier](https://matchhistory.euw.leagueoflegends.com/de/#match-details/EUW1/3551038868/232153955?tab=overview) rennt der fette gegnerische Fizz mit 49% Winrate rum und [hier](https://matchhistory.euw.leagueoflegends.com/de/#match-details/EUW1/3551037128/232153955?tab=overview) der adc mit 47% Winrate. Ein Spieler der das komplette Team zerstört muss nur ein Item mehr haben, während das Team nicht koordiniert ist. Wenn du in einem von zehn Spielen hart snowballst und das auch das mittlere Auftreten für einen Snowball ist, dann gibt es erwartungsgemäß einen Snowball pro Spiel. Zudem gibt es agressivere und defensivere Spielweisen, wobei der agresssivere Spieler häufiger snowballt und häufiger stark behind fällt als der defensivere. > Zumal, wer sagt nicht, dass es nicht auffällt, dass es eine Große anzahl an smurfs gibt, die sich in den jeweiligen spielen auch aufheben könnten. Es muss ja nicht immer einseitig sein. Sondern 2 Spieler sind wesendlich besser in den Jeweiligen teams? Wenn ich nach einem Nachweis für deine Behauptungen frage (in dem Fall: Es gibt viele Smurfs), dann kannst du nicht mit einem theoretischen Konstrukt antworten, welches deine Behauptung als Grundlage hat. Ich zweifle ja die Grundlage an. In diesem Fall habe ich einfach die Rolle des Skeptikers inne und die Beweislast liegt bei dir. Es gibt tatsächlich Leute, die sich Smurfs für "100 Games to Diamond"-Challenges erstellen. Aber auch da ist das primäre Ziel nicht, Noobs zu crushen sondern zum einen zu zeigen, dass es keine elohell gibt und zum anderen zu zeigen wie man mit einem spezifischen Champion spielt und damit durch die Elos hinweg Erfolg hat. Es ist halt schon ein Aufwand, sich einen Account hochzuleveln, nur um dann 50 Spiele in Silber zu spielen, bevor man aus dieser Elo raus ist. Und 50 Spiele ist schon eher eine Überschätzung. Der wesentliche Punkt ist aber, dass es keine Evidenz für ein signifikantes Auftreten von Smurfs gibt.
> Chat: Erstmal ist das Internet kein Ort für Sensibelchen. Zweitens kann man nach dem Spiel den Chat schnell verlassen und ein Beef während der Champselect ist ein guter Grund zum Dodgen. 30 Minuten Frust gespart. Die Leute, die unangenehm durch ihre Äußerungen auffallen, haben ihre Gründe dafür. Die Frage sollte eher sein, warum sie sich zurückhalten sollten, schließlich ist dies nur eine Einmalbegegnung mit einer völlig fremden Person. Zurückhaltung erfordert Aufwand und hat in dem Fall rein rational betrachtet keinen Wert. Das heißt du musst dich primär allein moralisch dazu verpflichtet sehen, das Richtige zu tun, im Wissen, dass es keinen Lohn dafür geben wird. Das ist unglaublich hart. Deine Gefühle haben für mich beispielsweise keinen besonderen Wert und sollten ihn auch nicht haben. Menschen die deine Gefühle nicht vorsätzlich verletzen tun dies nur nicht, weil sie es selbst für unmoralisch halten oder weil durch ein Strafsystem diese Verhaltensweise forciert wird. Richtig es mag zwar nur eine Begegnung sein, jedoch wer hat behauptet, dass die allgemeinen Regeln und Umgangsformen aus der Realen welt im Internet abgeschafft sind? Du gehst schließlich auch nicht zu einer Konvention oder zu einem anderen ereignis und "Schnautzt" da jemanden an nur weil er was gemacht hat was dir nicht gefällt nur weil du diese Person wahrscheinlich nie wieder sehen wirst oder doch? Wieso sollte auch wenn es nur eine Begegnung ist, das Moralische verhalten oder zumindest die Umgangsform Sonderrechte bekommen nur weil es in einem Spiel ist und eine einmalbegegnung ist?
: Um deinen Post kurz zu fassen: Du hasst LoL! Dann hör doch auf! MfG. Amycos Cyrus
Nicht ganz, ich finde das Spiel hat großes potental und hat es gehabt bzw. hatte seasons in denen jede Rolle seine Rolle tatsächlich erfüllt hat. Die Spiele waren spannend, nicht so übertrieben häufig einseitig sondern ausgeglichen quasi alles das was ich jetzt bemängelt habe war teils nicht so. Und ich finde immer noch das Spiel hat großes potential um Spaß zu machen. Es gibt meiner Meinung nach einfach zu viele faktoren, die sich anhäufen, die das Spiel ruinieren.
Nohgolgh (EUW)
: Was das Matchmaking angeht, fasst Avorox das Ganze schon gut zusammen. Einen Punkt werde ich noch ansprechen: Die Elo sagt etwas darüber aus wie viele Spiele du erwartungsgemäß aus einer Liste von Spielen gewinnst. Die Aussage über das einzelne Spiel ist begrenzt. Auch umfasst deine Stichprobengröße zu einem spezifischen Spieler im eigenen oder gegnerischen Team exakt ein Spiel. Das ist etwa so, als würde ich sagen, dass ein Würfel gezinkt ist, weil ich ihn einmal geworfen habe und eine sechs herauskam. Spielbalance: Erstmal gefallen mir die Tanks, die rumlaufen, rein vom Konzept auch gerade nicht sonderlich. Diese haben derzeit hohen Schaden im 1v1, sind zugleich teamfightorientiere Champions mit hohem CC, können ferner Lanes pushen und Türme können sie dank Rune auch gefährden. Aber das sind konzeptuelle Dinge. Für die SoloQ betrachtet sind Lanebullies, Juggernauts und Bruiser ebenfalls auf der Toplane anzutreffen. Bei den Tanks der Toplane, die jetzt länger Erfolg dort hatten sind eigentlich nur Sion und Singed dabei und seit dem Runenchange auch Maokai. Champions wie Mundo, Poppy und Galio sind schon lange nicht sonderlich erfolgreich unterwegs. In der höheren Elo sind die mobilen Bruiser diejenigen, die mit den hohen Winrates rumlaufen, nicht Tanks. Community: Du hast in einem Recht. In der SolOQ triffst du keine sonderlich gut koordinierten Teams (übrigens mit ein Grund, warum Tanks dort schlechter sind). Dies führt dazu, dass sich viele Leute nicht ihren Teamkollegen verplichtet fühlen, man spielt ja sowieso nie wieder mit oder gegen sie. Für mein Team will ich also keine Verantwortung übernehmen und ich werte mein persönliches Wohlergehen höher als das meiner Teammates. Das beginnt beim Flame. Aber auch Spielerverhalten, wie zum beispiel als Jungler meinen Lanern den Farm zu klauen oder als adc den Farm von zwei Lanes und den halben Jungle zu beanspruchen und somit meine Teammates effektiv zurückzustezen, sodass dem Team als Ganzem geschadet wird, sind typische Verhaltensmerkmale des Spieles. Auch den Helden zu spielen, anstatt sich mal vom Team carrien zu lassen, wenn die Botlane 6/0 steht, und so das Spiel zu gefährden, ist ein typisches Merkmal der SoloQ. Nur ist dies ein ganz normales menschliches Verhalten. Das soll nicht heißen, dass ich das gut finde, aber in genau dieser Umgebung verhalten sich etliche Menschen genau so. Das Problem ist nicht, dass die Community toxisch ist. Das Problem ist, dass Menschen im allgemeinen pathologische Verhaltensweisen an den Tag legen und diejenigen die das nicht tun, es nur deswegen nicht tun, weil sie entweder sehr selbstreflektiert sind (SELTEN) oder, weil sie nicht in diese Situationen kommen, in denen sie zu diesem bösartigen Verhalten herausgefordert werden (HÄUFIG). Ich habe beispielsweise vor LoL viel Age of Empires 2 und viel Age of Mythology gespielt und was da im Chat bei Mulitplayerspielen abging, war durchaus vergleichbar. Chat: Schreibe selbst nichts außer /mute all und du bist das Problem los. Solltest du Flame mitbekommen, kannst du reporten. Spielsinn: Nein, du liegst völlig falsch. Spiele dienen der Entspannung...auch. Aber die Aussage, man spiele nur, um Spaß zu haben, ist falsch. Praktisch jedes Spiel hat ein Spielziel und auf dieses Spielzeil arbeitet man hin. Würdest du dieses Spielziel (den Sieg) entfernen, dann wäre das gesamte Spiel sinnlos. Spaß oder ein Glücksgefühl wird dann empfunden, wenn du deinem Ziel näher kommst. Man muss deswegen nicht über jede Niederlage frustriert sein, dann muss es dann genaug Höhepunkte in einem Spiel gegeben haben. Du wirst nicht viele Spiele finden, die keinen Antagonisten oder keine Herausforderung haben, weil solche Spiele sich eben nicht verkaufen, weil es eben keine Nachfrage dannach gibt. Es gibt Spiele bei denen die Spielziele sehr viel Gestaltungsfreiraum lassen (meistens open world Spiele wie Skyrim, Ark oder Minecraft) und solche, bei denen fast gar kein Gestaltungsraum ist (z.B. point&click adventures wie Monkey Island, The Book of unwritten Tales, Deponia). Bei ersteren kannst du dir die Aufgaben selbst setzen, bei letzteren sind die Probleme und Aufgaben, die es zu lösen gilt oft nur auf eine Weise zu lösen und die muss herausgefunden werden. Aber IMMER hast du eine Aufgabe, auf deren Erfüllung du hinarbeitest. Der Spaß am Spiel ist nicht dein primäres Ziel, sondern etwas, was sich beim Spielen einstellt. Smurfs: Für das Smurfen gibt es verschiedene Gründe und "Noobs cushen zu wollen" dürfte eher ein seltenerer sein. Wenn man Platin ist, weiß man, dass man besser als Silber ist. Gründe hierfür können zum Beispiel sein, eine neue Rolle oder einen neuen Champion verstehen zu wollen. So bin ich beispielsweise auf Mitte und Support low gold, aber mein Jungle dürfte eher so bei high Bronze liegen. Würde ich Jungle lernen wollen, müsste ich also entweder vielen Teammates das Spiel verhageln und meine eigene Elo gefährden oder aber ich mache einen Account mit einer tieferen Elo auf, die eher meinem Skillevel auf der neuen Rolle entspricht. Oder man ist Streamer und neben dem Spiel noch mit Chat und Erklärungen beschäftigt, weshalb man nicht die volle Konzentration aufbringen kann. Zudem ist oft nicht einmal Evidenz vorhanden, ob wirklich ein Smurf vorliegt. Nur weil jemand snowballt, liegt kein Smurf vor. Ich würde irgendwo bei 80-90% Winrate auf einer mittleren zweistelligen Nummer von Spielen (oder mehr) von Evidenz für das Smurfen sprechen und so einen Fall hatte ich in zwei Jahren LoL genau einmal.
Balance: Auch wenn Bruiser auf der Toplane anzutreffen sind. Champions wie Nasus, Warwick, Volibear, Renekton ja unter anderem Bruiser, dennoch charaktäre die extrem schwer zu besiegen sind und extrem viel schaden machen können. Dies ist nicht unbedingt nur auf die Toplane begrenzt sondern auch im Junge und diese findet man auch im Soloq vor. Spielsinn: Entspannung durch ein spiel, mag auch ein grund sein, ist aber nicht unbedingt in diesem Spiel der Fall. Ein spiel ohne ziehl hast du recht macht keinen sinn, aber man hat nicht nur Höhepunkte indem man dem Ziel näher kommt. Ich persönlich finde entweder Teamkämpfe oder einzelkämpfe die mal stattfinden die "nervenkitzel" verursachen sehr anregend und das macht mir ebenfalls spaß. Ein spiel sollte positiv für eine Person sein. Klar frustabbau ist auch ein Grund warum man spiele spielen könnte. Dennoch halte ich es für sinnlos nur das Ziel eines Spiels im Auge zu haben und alles andere zu ignorieren. Du spielst ein Spiel weil es dir gefält oder nicht? Egal was für eine wirkung es auf dich hat. Chat: Es gibt Personen (ich bin eine Davon), die nicht einfach so über flame oder kommentare anderer wegsehen wollen / können. Immernoch gibt es den Chat im Champselect und nach dem Spiel. Selbst wenn du /mute all eingegeben hast, siehst du am ende des spiels im chat "Report den und den, Reporte den jungler, Scheiß adc hat nur gefeeded usw." Warum muss soetwas überhaupt geäußert werden? Warum kann man nicht einfach Spielen? Man kann die anderen nicht von der Spielweise ändern. Flame bringt da erst recht nichts. Niemand kann von einem mal auf dem anderen genau das umsetzen was jemand gerade gesagt hat, sollte es ein sinnvoller kommentar oder tipp im chat gewesen sein, umsetzen. DAs meißte ist jedoch nicht konstruktive kritik oder hilfestellung, sondern Flame und herablassende kritik. Dementsprechend fühlen sich die spieler dann oder werden selber sauer weil sie anderer ansicht sind. Smurfs: Wenn es für Smurfs z.B. das Lernen anderer Rollen gibt, dann ist dies aber bemerkbar. Ein spieler der das Komplette team "zerstört" ist kein Smurf (wenn man davon ausgehen kann das es einer ist) der eine neue Rolle lernen will. Es gibt genug leute die einfach nur einen Zweiten account für nicht solche dinge wie, lernen einer neuen Rolle erstellen sondern einfach nur um die elos durch zu climben und allein dabei ensteht schon ein unfaires Verhältnis. Zumal, wer sagt nicht, dass es nicht auffällt, dass es eine Große anzahl an smurfs gibt, die sich in den jeweiligen spielen auch aufheben könnten. Es muss ja nicht immer einseitig sein. Sondern 2 Spieler sind wesendlich besser in den Jeweiligen teams?
Avorox (EUW)
: Nö, aber du schreibst hier nen Roman und der erste Absatz ist direkt voll mit Halbwissen. Ich hab einfach besseres zutun als den Rest zu lesen, der qualitativ tendenziell auf einer Ebene sein wird. Wie Aufmerksamkeit funktioniert muss ich dir jetzt nicht erklären, du weißt selber warum man dann evtl. nicht noch 5 Minuten weiter liest. Wenn dann noch dazu kommt, dass ich gerade im Ranked am queuen bin, such ich mir eher die Themen raus, die vielversprechend aussehen.
Deine Entscheidung zwingt dich keiner weiter zu lesen. Dennoch finde ich es einfach schade, dass man einfach durch den ersten Absatz alles andere gleich mit abstempelt. Hat dichkeiner Gezwungen hier rein zu kommen und das zu lesen. Zudem habe ich erwähnt, dass dies meine Meinung ist. Halbwahrheiten oder nicht. Das ist wie ich es sehe nichts anderes.
: Ganz einfach, deine MMR ist davon abhängig ob du gewinnst oder verlierst. Das bedeutet du kannst noch so gut sein wenn du dennoch verlierst, verlierst du mmr, dementsprechen bekommt du gegner zugewiesen anders herum genau so wenn du schlecht spielst aber gecarried wirst du kriegst ne hohe mmr weil du gewinnst. Und ein Duo que zu machen, wieso muss dass dann unbedingt meine MMR so beeinflussen? Warum werden dann nicht teammäßig anpassungen durchgeführt, daher elo z.B. Spiele ich mit einem Goldspieler, bekommen die gegner auch einen ganz einfaches Prinzip dahinter.
Ach und wenn du es schon so rausposaunen willst, dass du "angeblich" mehr Ahnung hast dann klär mich auf und stempel es nicht einfach als "irrelevant und falsch" ab weil die anderen Aspekte sind nichtmal auf das system bezogen aber danke dafür. Genau sowas wie du sind die richtigen Leute die man vorfinden sollte. Einfach einen Satz lesen seinen Kopf danach direkt durchsetzen und Recht haben. Da kann man nichts falsch machen.
Avorox (EUW)
: Wie immer keine Ahnung vom System aber beschweren "Man könnte das Matchuppen von Personen an viel mehr Kriterien fest machen als nur an der MMR. Z.B. an der Stufe die man im Ranked ist (S5 S4.)" Kompletter Bullshit. Warum soll jemand der 30 lp pro win bekommt weil er in Gold 5 mint Platin 3 MMR sitzt bitte weiterhin gegen Gold spielen? Wieso soll der Gold 5 Spieler der kurz vorm Abstieg steht und Skilltechnisch nur auf dem Stand von Silber 4 ist weiter mit Gold spielen? Das MMR berechnet wie gut du Spiele gewinnen kannst. Das ist also ein Wert der deine Spielstärke wiedergibt. Da das also deine Spielstärke beschreibt ist es doch völlig logisch diesen Wert für die Auswahl der anderen Spieler zu nutzen. Warum willst du das an anderen Sachen fest machen? Und wenn du Duo mit jemandem spielst der wesentlich höher ist als du musst du dich auch nicht beschweren, wenn das Matchmaking dann nicht mehr auf dich abgestimmt ist. Den Rest werd ich gar nicht mehr lesen, allein das zeigt schon, dass du dich kein bisschen mit der Materie auseinander gesetzt hast.
Ganz einfach, deine MMR ist davon abhängig ob du gewinnst oder verlierst. Das bedeutet du kannst noch so gut sein wenn du dennoch verlierst, verlierst du mmr, dementsprechen bekommt du gegner zugewiesen anders herum genau so wenn du schlecht spielst aber gecarried wirst du kriegst ne hohe mmr weil du gewinnst. Und ein Duo que zu machen, wieso muss dass dann unbedingt meine MMR so beeinflussen? Warum werden dann nicht teammäßig anpassungen durchgeführt, daher elo z.B. Spiele ich mit einem Goldspieler, bekommen die gegner auch einen ganz einfaches Prinzip dahinter.
S04 Karna (EUW)
: 1. Zur Chatfunktion: Mute einfach alle und du bekommst nichts vom geflame mit, wenn du ja eh dafür bist den Chat abzuschaffen. {{sticker:slayer-jinx-wink}} 2. Smurfs: Wie soll man das verhindern, wenn man sich einfach ne neue E-Mail machen kann und unter fake ID's sich anmeldet? Ich finde smurfs sind zwar auch kake aber geht halt nicht. 3. Meta: Jedes Game hat eine Meta. Wenn du climben willst und improven, musst du dich entweder an die Meta anpassen, oder deine off-Meta picks so gut beherrschen, dass du trotzdem gewinnst. 4. Nicht jeder, der sagt "lets Win this" flamet sofort, weil er verliert. Viele meinen das auch positiv und wollen das "Team" damit motivieren sein Bestes zu geben. Sie wollen lediglich climben und dafür muss man nunmal gewinnen. Wenn du damit nicht klar kommst und nur deinen Spaß haben willst, ( was ich nicht glaube, da du ja scheinbar soviel Zeit hast deinen Frust über deine Loses abzulassen ) spiel doch einfach Normals und lass dich nicht an andere stören. 5. Matchmaking: Ich muss dir in diesem Punkt recht geben, dass das Matchmaking öfters spinnt und komische Teams zusammenwürfelt. Mein Vorschlag hierbei wäre jedoch, dass man Spieler, mit hoher Winrate und ähnlicher Elo zusammen tut und sie gegen gleiche "Winrate-Teams" spielen lässt und das selbe mit niedriger Winrate etc. Dann hätte man nichtmehr pro Team einen smurf mit einer imens hohen Winrate etc sondern jedes Team besteht aus 5 smurf oder einfach guten Spielern für ihre Elo oder halt nur aus "schwächeren" Spielern. MFG der Bomber {{sticker:vlad-salute}}
1. Chatfunktion: Der flame nach dem Game im chat ist damit nicht behoben und der in der Selektion auch nicht. 2. Mit der IP-Adresse sollte man eigentlich was machen können oder? Osu kriegt es ja auch hin oder irre ich mich da? 3. Mag zwar sein, aber warum konzentriert man sich dann nicht darauf vieleicht mal ein Ausgewogenes Spiel zu gestalten bzw. sich darauf hinzuarbeiten? Unfaire Charaktäre sind verhinderbar. 4. In was für einer Hinsicht ist Beleidigung eine Motivation? Beleidigungen sind herablassend und keinerlei unterstützend. Verbesserungsvorschläge von mir aus aber alles andere ist nur herablassend und nicht hilfreich ich sehe da keine Motivationszwecke drin. Zudem habe ich mich nicht speziefisch über meine Loses beschwert. Auch wins können keinen Spaß machen wie ich bereits erwähnte und zwar wenn sie einseitig sind. Außerdem gibt es keinen Unterschied zwischen rankeds und Normals. Bei beiden existieren die Beschriebenen Spieler und bei beidem könnte man sagen, dass man einfach alle muten soll. Dazu aber wieder punkt 1. Wenn man spaß am spiel hat, ist man auch viel motivierter zu spielen und das ohne den einfluss anderer. 5. Habe ich keine einwände. Klingt von der Idee her gut.
S04 Karna (EUW)
: Komisch dass sich immer nur silber und bronze spieler über sowas aufregen {{sticker:slayer-jinx-unamused}}
Dann scheint es ja Berechtigt und Bestätigt zu sein.
Kommentare von Riot’lern

ShadowWaft

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