: Mehr SKINS für ORNN
wuhu, es gibt noch jemanden, die/der auch findet, dass Ornn mal etwas Liebe verdient hätte :D Ich hoffe einfach mal, dass er bald nen Skin bekommt, ebenso wie andere Champions die ewig lange keinen mehr hatten bzw. einfach sehr wenige Skins haben. {{champion:112}} {{champion:83}} {{champion:50}} {{champion:432}}
Sedros (EUW)
: Ich glaube man sollte dieses Punkte anzeigen am Anfang wieder ausschalten, da Leute dann verleitet sind andere dafür zu flamen, wenn sie dann nicht performen. Das hört sich nett an mit den hochspielen aber ehrlich gesagt ist das einfach nur unnötig anstrengend. Ich will doch nicht für jeden Champion den ich spielen will wieder ewig normals spielen... Dadurch dass ich normals spamen müsste verliere ich mehr als wenn ich den champ direkt im ranked spiele. Normals sind zu einfach, wenn man vernünftig spielt und wenn ich dann ranked spiele, werde ich fertig gemacht, weil ich normals spamen musste. nicht gerade hilfreich
ja, das ist garnichtmal so eine schlechte Idee. Vielleicht könnte man Rito das vorschlagen, eben mit dieser Begründung. Man kann ja diverse Stats auch im Internet nachgucken, aber das habe ich nie gemacht, viel zu faul und damit DAS eben auch nicht passiert/man sich selber nicht verrückt macht.
: Das ist völlig egal. Ich hab schon gegen Leute gespielt, die hatten eine Millionen! Points auf ihren Champions. Und haben trotzdem verloren. Das Champion Level sagt wirklich nichts aus, außer dass du sehr viel spielst.
ja, den klassichen Yasuo mit seinen 200K hab ich auch schon gesehen, und er hat verloren. Vermutlich macht mich das nur irgendwie kirre, eben sehr viele oder wenige Punkte zu sehen{{sticker:sg-zephyr}}
: Ganz ehrlich... Du suchst doch nur ein Grund um dein Glauben an die "Elo Hell" recht zu fertigen. Nur weil du immer den Fehler in deinen Teammates siehst und nicht in dir selbst. Ich wette, wenn ich dich spectate würde ich ebenfalls Fehler erkennen die zu deinem Lose beitragen. Jeder kann mal ein schlechtes Game haben. Außerdem würde ich als Coach/Erfahrener Spieler, bin ich zwar nicht aber möchte ich nur mal gesagt haben, ich bin im Moment auch nur Plat IV (Nothing Special), jedem neuen Spieler raten sofort mit Rankeds anzufangen. Dann gewöhnt man sich gleich an die Atmosphäre, die wie ich finde ganz anders ist als in Normal Games. Nur weil du es nicht schaffst, dich in deiner Lane hochzufeeden um den Feed auszugleichen, müssen nun alle ihre Champs erst auf M5 hochspielen? Es ist schon eine Herausforderung 20 Champions zu besitzen, die nicht nur aus 450er und 1350er bestehen. MP haben nichts mit Skill zu tun. Ich habe als Beispiel mit Zed und Yasuo 80k und 90k MP. Bin ich nun gut mit denen und garantiere uns einen Win? Nein ganz sicher nicht, ich habe diese nur damals zum Spaß gespielt. Genauso wie das ich 1M MP auf Katarina habe. Glaubst du ich bin nun etwas besseres als ein Katarina Spieler mit 0MP. Was macht mich besser? Nur weil ich mehr spiele? Sorry aber ich kann an deiner Argumentation und deinem Gedankengang nur Frust ablesen, weil du gerade ein Ranked wegen eines Spielers verloren hast, der nicht nach deinen optimalen Wünschen performed hat.
natürlich mache ich auch Fehler. Es war halt nur sehr frustrierend diese 0 Punkte zu sehen, und dann tatsächlich zu verlieren. Vielleicht sollte ich mir die ChampionPunkte einfach nicht mehr angucken.
Daser (EUW)
: > [{quoted}](name=timruss4ever,realm=EUW,application-id=Wj1wcocU,discussion-id=6bLWjWRU,comment-id=000000000000,timestamp=2019-02-21T13:51:39.875+0000) > > wenn man die Punkte auf dem Champ nicht hat, dann nicht. Man müsste schon noch hier und da was anpassen, aber ihr versteht, worauf ich hinaus will, oder^^' Junge du bist seit S4 Bronze und dazu kann man höchstens 10 Champs bannen, also wenn man so lang stuck in Bronze ist, sollte man sicht nicht über jmd aufregen, der ein schlechtes Game hatte
ich bin aber ein mädchen aber wäre es nicht auch für höhere elos interessant? mir geht es ja nur darum, dass man eben nicht Champions zum 1 oder 2ten mal in einem Ranked ausprobieren können sollte.
: Dann kann man auch nicht mehr für seine Freunde picken.
wenn man die Punkte auf dem Champ nicht hat, dann nicht. Man müsste schon noch hier und da was anpassen, aber ihr versteht, worauf ich hinaus will, oder^^'
: Uuuuuund dann ist es soweit, du bist neu in League, bist gehyped, hast deine 2-3 Champs auf Mastery 5 und oh schade, alle 3 wurden wieso auch immer gebannt, was ist dann? Musst du direkt dodgen, oder kriegst du dann ne Erlaubnis andere Champs zu spielen?
> [{quoted}](name=Schmetterlynn,realm=EUW,application-id=Wj1wcocU,discussion-id=6bLWjWRU,comment-id=0000,timestamp=2019-02-21T13:45:28.214+0000) > > Uuuuuund dann ist es soweit, du bist neu in League, bist gehyped, hast deine 2-3 Champs auf Mastery 5 und oh schade, alle 3 wurden wieso auch immer gebannt, was ist dann? Musst du direkt dodgen, oder kriegst du dann ne Erlaubnis andere Champs zu spielen? stimmt, dann müsste man es auch so machen, dass man eben mindestens 20 Champs mit entsprechenden Punkten brauch, um sicherzustellen, dass wenn 10 gebannt sind, und man lastpick ist, man immernoch einen Champ hat.
Kommentare von Riot’lern
: So, ich konnte nun endlich den ganzen Kotaku-Artikel lesen. Dieser war viel detailreicher und wirkte redaktionell viel seriöser. Ich kann allen Interessierten nur empfehlen, diesen zu lesen, da dieser mehr aussagt als dieser Beitrag hier auf Youtube. Dort zeigt sich unter anderem ein Problem, welches ich auch schon als kritisch betrachte und man leider auch von Aussen (als Spieler) erkennen kann: Riot möchte offenbar nur "(Hard)core Gamer" als Mitarbeiter einstellen; bestenfalls LoL-(Viel-)Spieler. Natürlich gibt es Ausnahmen, jedoch werden die offenbar nicht selten von den "Hardcore-Spielern" unter den Mitarbeitern ausgegrenzt. Das Problem dabei ist, was auch hier zum Thema "Frauen werden benachteiligt" führt: diese "Hardcore-Gruppe" sind untereinander sehr gut befreundet ("Bro culture") und führen sich dann zu oft elitär gegenüber anderen Mitarbeitern auf. Dabei können die anderen Mitarbeiter sehr wohl selbst "Hardcore-Gamer" sein, aber aufgrund Vorteilen wird geglaubt, sie wären es nicht, weshalb sie ausgegrenzt werden. Und davon sind sehr oft Frauen betroffen, da auch das Vorteil herrscht, nur Männer wären "wahre Gamer". Dass ein Unternehmen Mitarbeiter möchte, die ihre Produkte kennen und mögen, ist in einer gewissen Weise nachvollziehbar. Riot Games selbst geht hier jedoch sehr extreme Wege und wünscht sich Mitarbeiter, die ihr Produkt (LoL) lieben, bzw. die zumindest starke Gamer sind. Das Ziel dahinter ist, dass Riot möchte, dass das Unternehmen Spieler-orientiert handelt. Aus Riots Sicht geht dies am besten, wenn die Mitarbeiter selbst (starke) Gamer sind. Hier sehe ich jedoch einige Probleme. Wie man sieht, kann dies dazu führen, dass Mitarbeiter sich intern gruppieren und sich elitär verhalten; sowohl zu anderen Spielern (als ihren Kunden) wie auch intern zu anderen Mitarbeitern, die sich nicht nach ihren Vorstellungen handeln, wie sich "Gamer" zu verhalten haben. Das Resultat sieht man im Artikel, bei dem Frauen (aber auch Männer) ausgegrenzt werden und dessen Ideen und Verbesserungsvorschläge werden nicht beachtet; weil dies nicht deren Vorstellungen entspricht oder schlicht und einfach die Idee nicht von ihren Reihen kam. Hier hat Riot Games auch eine gewisse Fehleinschätzung: dass Mitarbeiter selbst Spieler sind, bedeutet nicht, dass sie Spieler-orientiert entscheiden/handeln. Denn die Spieler-Community selbst ist keine homogene Gruppe, sondern ist sehr heterogen. Wir haben toxische Spieler, wir haben vorbildiche Spieler, die sogar neue Spieler coachen. Wir haben 14jährige Schüler, die kein Geld für Skins haben, aber auch 35jährige Manager, die jährlich 1000 Euro für Skins ausgeben. Wir haben Casual-Spieler, die nur etwas mit den Freunden zocken (nur Normals), wir haben hardcore Rankedspieler, wir haben Spieler, die nicht nur Skins sammeln, sondern auch jede Menge Merch. Wenn Riot Mitarbeiter selbst Spieler sind, dann liegt aus psychologischen Gründen der Verdacht nahe, dass ihre persönlichen Präferenzen als "normal" für die LoL-Community erachten. Entsprechend kann es öfters vorkommen, dass nur Ideen umgesetzt werden, die einem selbst gefallen und Ideen aus "anderen Kreisen" ignoriert und als lächerlich betrachtet wird, egal wie viele gute Arguemente dafür aufgezeigt werden. Dies schwächt das Unternehmern. Das Problem ist, wenn man nur "Hardcore Gamer" einstellt, dass nach einer gewissen Zeit eine Betriebsblindheit entsteht. Neue Ideen von "Andersdenkenden" werden gar nicht mehr umgesetzt. Damit wären dessen Ideen gerade jene, die frischen Wind ins Geschäft bringen bzw. erweitern diese den Horizont. Eine homogene Mitarbeiterstruktur (z.B. nur Hardcore-Gamer) ist also auch schädlich und Riot Games wäre sicherlich gut bedient, dass ihre Mitarbeiterstruktur heterogener wird; nicht nur bezüglich Anzahl Frauen, sondern auch bezüglich Mitarbeiter, die nicht ganz so viel Games zocken. Dies zeigt sich beim Artikel auch beim Thema "Feedback". Ein Feedback unter den "Bros" wird beachtet, das Feedback von anderen Mitarbeitern (u.a. weiblichen Mitarbeitern) wird hingegen nicht beachtet. Man kann ja auch 1 und 1 zusammen zählen: Als Spieler gehört man ja auch nicht zur dieser "Bro-Gruppe" und man kann davon ausgehen, dass Feedback höchstwahrscheinlich ähnlich schlecht beachtet wird. Meine stete Kritik gegenüber Riot ist ja auch, dass die Spieler-Community kaum beachtet wird (auch nicht im NA-Forum, wo ich bei einem Thema auch bereits 5 Monate auf einen Response seitens Riot warte...). Das Riot ein Problem in ihrer Unternehmenskultur besitzt und die Unternehmensorganisation auch Schwachstellen besitzt, überrascht mich deshalb nicht. Dies ist mir als Aussenstehender bereits aufgefallen. Riot Games sieht sich "Spieler-orientiert" aber sind wir ehrlich: wann reagiert Riot Games auf Feedback und Kritik seitens der Community? Eigentlich doch erst, wenn die Community laut genug ist (offenbar ähnlich wie in einigen Meetings bei Riot, wie man im Kotaku-Artikel liest), z.B. bei Reddit. Dafür, dass Riot Games grundsätzlich nur (hardcore) Spieler einstellen, welche die Spieler-Community kennen müssten, ist dies doch etwas schwach. Das Problem ist mir auch bereits bezüglich vakanten Stellen aufgefallen; auch beim Standort Berlin. Da waren über nicht gerade wenige Monate Führungsstellen offenbar unbesetzt, wo man sich fragen muss: findet sich denn keine Führungskraft, die bei Riot arbieten möchte bzw. die Kriterien Riots erfüllt? Ich vermute, dass Problem war kaum, dass sich niemand meldete, sondern die meisten Riots Anspruch, hardcore Gamer zu sein (insbesondere LoL-Spieler) nicht erfüllt wurden. Dass dann wichtige Führungsstellen über Monate unbesetzt sind und dies das Unternehmen enorm schwächt, ist ein starker Nachteil. Ich muss sagen, dass ich auch einmal überlegte, was wäre, wenn ich mich bei einer dieser Führungsstellen melden würde. Denn gerne möchte ich Riot Games verbessern; gerade weil ich nicht mit Kritik geize (die - wie es sich nun zeigt - wohl nicht ganz unberechtigt ist, da ich hauptsächlich Riots Unternehmenskultur und -organisation kritisierte). Aber kritisieren geht einfach; selbst für eine Verbesserung zu sorgen, ist eine andere Sache. Und dies geht als Spieler offensichtlich nicht, sondern höchstens als Führungskraft. Meine grösste Schwäche wäre sicherlich, dass ich keine Branchen-Erfahrung habe. Zudem bin ich nun seit einigen Jahren im Finance-Bereich tätig und nicht mehr im Kunden/Marketing-Bereich (wie früher als Product Manager). Jedoch kam ich zum Schluss, dass Riot Games mich wohl eher aus folgenden Gründen nicht einstellen würde: - Ich bin kein Hardcore-Gamer (u.a. wegen meiner Arbeit auch zu wenig Zeit, um Rankeds spielen) - Ich kritisiere schlechte Entscheidungen offen, was vielen "Bros" wohl nicht gefallen wird - Ich würde als Führungskraft Mitarbeiter einstellen, die einigen Führungskräften von Riot nicht gefallen würden (d.h. auch Personen, die sich nicht als "Gamer" bezeichnen) Insbesondere der letzte Punkt würde wohl zu vielen Konflikten führen, obwohl ich der Meinung bin, dass das Einstellen solcher Mitarbeiter für Riot Games einen höheren Mehrwert bringen wird als die bis jetzt geführte Praxis, nur Gamer einzustellen. Der Kotaku-Artikel führt sicherlich zu einem gewissen Reputationsverlust bei Riot. Klar, Gamer sind in dieser Hinsicht sehr vergesslich. Jedoch wird das Problem wohl noch längere Zeit Riot verfolgen. Denn sind wir ehrlich: bei diesen Storys werden es sich hoch-qualifizierte Frauen (und Männern, die nicht ganz der Vorstellung eines "Gamers" entsprechen) zweimal überlegen, ob sie sich für eine Stelle bei Riot bewerben sollen oder doch lieber woanders einen Job annehmen.
Ich hab den Artikel nicht ganz gelesen, aber das mit dem "wir stellen nur [hardcore-gamer] ein" hab ich auch gesehen. Da frage ich mich aber, ob das eben ganz normale Leute sein könnten, die Silber/Gold sind? Bzw. hab ich in diesem Frühjahr Rankeds erstmal aufgegeben, weil ich schon 2x nicht nach Silber kam (und nun wieder b1 mit 100LP) Quasi bräuchten sie aus jeder Elo jemanden. Eigentlich müsste man sich echt mal da bewerben und gucken, was da nun wie abgeht. Und eben auch die Kritiksachen ansprechen. Wenn ich was offizielles Riot-mäßiges auf der Gamescom finde, werd ich einfach mal fragen, ob die zu diesem Artikel was sagen können/wie sie dazu stehen.
: > [{quoted}](name=timruss4ever,realm=EUW,application-id=YnZkMR0R,discussion-id=WdgjHVsN,comment-id=00000000,timestamp=2018-08-08T17:10:34.766+0000) > > naja, die Frage ist jetzt eben: was mache ich/wir nun? > Spiele ich weiter LoL, kaufe den eine oder anderen Skin und so weiter? Aber das würde ja heißen, dass es dann egal wäre, was hinter den Kulissen passiert, und genau DAS möchte ich nicht. > Wenn diese Sachen echt stimmen, dann werde ich LoL quitten müssen, denn sonst würde ich dieses Verhalten ja tolerieren. Wenn du alles mit einem Boykott belegen willst, wo sich einer oder mehrere gegenüber einer Minderheit daneben benehmen, dann wirst du irgendwo in die sibirische Einöde ziehen müssen und als Selbstversorger leben müssen. Ich bin männlicher Arbeitnehmer in einem von Frauen dominiertem Berufsfeld und weiß daher: Das Problem existiert überall und in beide Richtungen.
extrem gesagt, wäre das wohl so :( und ich weiss, dass das unmöglich ist. Können Frauen und Männer sich nicht einfach benehmen und für gewisse Neigungen in spezielle Clubs gehen, wo "alles kann, nix muss" gilt. Hach, mal sehen, ob wir das noch erleben werden~
: Ich denke nicht, dass dadurch gleich lol spielen = Sexismus tolerieren bedeutet. Aber das musst du selbst für dich entscheiden... Das Problem lösen kann man dadurch jedenfalls nicht.
Ich werd diese Sache mal weiter verfolgen. Ich weiss halt nicht, was man eben sonst machen könnte. Sexismus gegen irgendwen ist immer Mist.
: 1. Wird sich hier kein Riot-Mitarbeiter äußern 2. Ist es nicht unbedingt "überraschend", bei a) einer solch großen Firma und b) in dieser speziellen Branche, die schon so oft in dieser Hinsicht negativ aufgefallen ist (hust GamerGate hust) 3. Kann man nur hoffen, dass die richtigen Konsequenzen gezogen werden und Leute auch in ihrem eigenen Umfeld mehr Rücksicht nehmen. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele hier jetzt einen auf bestürzt machen, aber im echten Leben ohne Bedenken so Sprüche ablassen wie "Frauen können ja nix, haha E-Girls/Gamer Girls, etc" und schlimmeres.
naja, die Frage ist jetzt eben: was mache ich/wir nun? Spiele ich weiter LoL, kaufe den eine oder anderen Skin und so weiter? Aber das würde ja heißen, dass es dann egal wäre, was hinter den Kulissen passiert, und genau DAS möchte ich nicht. Wenn diese Sachen echt stimmen, dann werde ich LoL quitten müssen, denn sonst würde ich dieses Verhalten ja tolerieren.
Kommentare von Riot’lern
: Bei Bandit steht im Practice Tool: "Gain Gold from attacking enemy champions or for nearby enemies killed by allies." Die Frage ist jetzt, ob "nearby enemies" auch minions sind. Vielleicht haben die bei Bandit was überarbeitet, was ich auch nicht bemerkt hab. EDIT: Es gab am 8. März, also vorgestern einen Hotfix: Bandit wurde von allen Supportitems auf Summoners Rift removed. Die Tooltips sind noch nicht überarbeitet. Aber da Bandit removed wurde, wurden die Items anderweitig gebufft.
> [{quoted}](name=Reliable Support,realm=EUW,application-id=ImBE6GqA,discussion-id=I0bvTpF8,comment-id=0000,timestamp=2018-03-10T10:56:09.343+0000) > > Bei Bandit steht im Practice Tool: > "Gain Gold from attacking enemy champions or for nearby enemies killed by allies." > Die Frage ist jetzt, ob "nearby enemies" auch minions sind. Vielleicht haben die bei Bandit was überarbeitet, was ich auch nicht bemerkt hab. > > EDIT: Es gab am 8. März, also vorgestern einen Hotfix: Bandit wurde von allen Supportitems auf Summoners Rift removed. > Die Tooltips sind noch nicht überarbeitet. Aber da Bandit removed wurde, wurden die Items anderweitig gebufft. Ui, nagut. Erstmal Danke für eure Antworten^^ Muss ich nun mal testen gehen, wie man da jetzt das Gold bekommt. Weil ich es doch komisch fand/finde, dass ich eben beim Tower attacken kein Gold bekam.
Kommentare von Riot’lern
: In Hearthstone musst du nicht mit deinem Team kommunizieren, weil es keines gibt. Da lol ein teambasiertes Spiel ist, ist der Chat essentiell und wichtig für die Kommunikation mit dem Team. Aus diesem Grund verteilt Riot auch nur Chat**einschränkungen**, keine Chatbans. Ich halte es für unangemessen die gesamte Community zu bestrafen bzw ein so wichtiges Tool zu entfernen, weil sich einzelne Spieler nicht im Griff haben. Dazu kommt, dass ein toxischer Spieler einen Weg finden wird toxisch zu sein, wenn ihm der Chat nicht zur Verfügung steht, dazu gibt es in lol ausreichend Möglichkeiten.
Ja, ich mute die schon bzw schreibe nicht "reporte xyz", da ich weiss, dass das noch toxischer macht. Aber danke für eure Antworten :)
Kommentare von Riot’lern

timruss4ever

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